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Unnötige Wartezeit der Straßenbahn im Bereich Lange Straße, Schöne Aussicht, Ignatz-Bubis-Brücke

Vorlagentyp: STMagistrat
48 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat unterstützt die Forderung des Ortsbeirates zur Reduzierung der Wartezeiten der Straßenbahn an einem Knotenpunkt. Ziel ist es, die Straßenbahnen ohne Verlustzeiten die Signalanlage passieren zu lassen, was zu einem pünktlicheren und stabileren Betrieb führt. Dies könnte auch zu Fahrzeitreduzierungen und Kosteneinsparungen führen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Der Magistrat unterstützt die Forderung des Ortsbeirates. Es sollten an dem Knoten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, damit Straßenbahnen möglichst ohne Verlustzeiten die Signalanlage passieren können. Die Bevorrechtigung, bzw. Beschleunigung der Straßenbahn, sorgt nicht nur für einen pünktlichen, stabilen und damit attraktiven Straßenbahnbetrieb, sondern ist darüber hinaus auch die Voraussetzung für mögliche Fahrzeitreduzierungen und Kosteneinsparungen. Die genannte Lichtsignalanlage wird bereits heute verkehrsabhängig geschaltet. Alle Verkehrsströme, außer Straßenbahn und die Blindensignale, erhalten zyklisch ihre Freigabe. Die Freigabezeiten für die Straßenbahn und für die Blindensignale müssen angefordert werden. Straßenbahnen, die sich über Funktelegramme anmelden, werden im Erlaubnisbereich ihres Rahmensignals freigeschaltet. Eine automatische Bevorrechtigung der Straßenbahn besteht demzufolge schon heute. Aufgrund der Komplexität des Knotens, bedingt durch die gemeinsame Schaltung mit der Flößerbrücke / Oskar-von-Miller-Straße, können vereinzelt kurze Wartezeiten für die Straßenbahn auftreten. Im Rahmen des Radentscheids ist vorgesehen, dass die gesamte Signalanlage Flößerbrücke - Obermainanlage - Schöne Aussicht - Lange Straße - Ignatz-Bubis-Brücke verkehrstechnisch überprüft wird. In diesem Zuge wird durch den Magistrat eine mögliche Optimierung der Straßenbahnsignalisierung angestrebt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. November 2019OFOF 1115/1Unnötige Wartezeit der Straßenbahn im Bereich Lange Straße, Schöne Aussicht, Ignatz-Bubis-BrückeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 26. November 2019OMOM 5454Unnötige Wartezeit der Straßenbahn im Bereich Lange Straße, Schöne Aussicht, Ignatz-Bubis-BrückeDirektanregung
  3. 30. März 2020STST 636Unnötige Wartezeit der Straßenbahn im Bereich Lange Straße, Schöne Aussicht, Ignatz-Bubis-BrückeStellungnahme
  4. 12. Oktober 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 48 Wochen
    STST 1826Unnötige Wartezeit der Straßenbahn im Bereich Lange Straße, Schöne Aussicht, Ignatz-Bubis-Brücke
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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