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Übergang Günthersburgallee über den Alleenring und weiterer Verlauf

Vorlagentyp: STMagistrat
29 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die Flächen an der Günthersburgallee zu befestigen, um die Radverkehrsförderung zu unterstützen, während eine zusätzliche Versiegelung vermieden werden soll, um die Bäume zu schützen. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die westliche Wegeführung für Fußgänger zu verbessern, wobei alternative Lösungen in Betracht gezogen werden.

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Stellungnahme des Magistrats

Zu 1.:

Die Anregung des Ortsbeirates ist nachvollziehbar und zur Radverkehrsförderung sinnvoll. Es gibt jedoch ebenso Gründe, die dagegensprechen. Eine zusätzliche Versiegelung soll aufgrund der trockenen Sommer und der dadurch bereits strapazierten Bäume vermieden werden. Der Magistrat schlägt daher vor, die unten grün eingekreisten Flächen zu befestigen:

Die vom Ortsbeirat geforderten Aufstellflächen (mit Induktionsschleifen) existieren bereits, sowohl auf der Nordseite als auch Südseite der Rothschildallee. Sie werden auch aufgrund ihrer Weißmarkierung von Radfahrenden erkannt und benutzt (unten blau gekennzeichnet).

Zu 2.:

Diese Fahrbeziehung (unten eingezeichnet) ist bei der Überplanung der Lichtsignalanlage (LSA) tatsächlich nicht berücksichtigt worden. Der unten rot eingezeichnete Abschnitt ist nicht legal mit dem Fahrrad befahrbar. Da der Knotenpunkt erst im Jahr 2021 umgebaut wurde, wird der Magistrat diesen Punkt in zukünftigen Planungen an dieser Stelle berücksichtigen.

Zu 3.:

Der Ortsbeirat bemängelt die westliche (unten rot eingezeichnete) Wegeführung für zu Fuß Gehende und verweist auf die "ausreichend breite" östliche Wegeführung (unten grün eingezeichnet). Dem Magistrat erscheint die Situation auf der westlichen Seite besser als auf der östlichen Seite. Es ist nicht ersichtlich, was ist mit dem Begriff "freiräumen" gemeint ist. Sind hiermit die Bäume, welche im Weg stehen, die Baumschutzbügel oder die geparkten Kraftfahrzeuge gemeint?

Um eine ausreichende Breite zu erreichen, müsste aufgrund des Baumbestandes der Zaun des Spielplatzes versetzt oder eine Neuplanung des Weges westlich des Baumbestandes angegangen werden. Letztere wäre aufgrund des erhöhten Flächenbedarfs nur durch bauliche Maßnahmen und bei einem Wegfall der angrenzenden Kraftfahrzeug-Stellplätze zu realisieren. Aufgrund des vergleichsweise hohen Aufwandes rät der Magistrat davon ab.

Alternativ könnten, wie auf der Skizze unten illustriert, Eingangsbereiche zum Spielplatz an der Nord- und Südseite geschaffen werden. Für den Fußverkehr gäbe es dann eine direkte Wegeverbindung zum südlichen Teil der Grünanlage. Diese Lösung wäre kostengünstig und würde nicht zu Lasten der Spielplatzfläche gehen.

Der Magistrat müsste hierüber noch abschließend Beratungen führen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Juni 2022OFOF 322/3Übergang Günthersburgallee über den Alleenring und weiterer VerlaufOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 15. September 2022OMOM 2764Übergang Günthersburgallee über den Alleenring und weiterer VerlaufDirektanregung
  3. 13. Januar 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 29 Wochen
    STST 180Übergang Günthersburgallee über den Alleenring und weiterer Verlauf
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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