Weniger Kippen-Müll im öffentlichen Raum
Zusammenfassung
Der Magistrat schlägt vor, die bestehenden Papierkörbe im öffentlichen Raum zu nutzen, die bereits mit Aschenbechern ausgestattet sind, um Kippen-Müll zu reduzieren. Die Problematik wird als fehlverhalten der Nutzer statt einem Mangel an Entsorgungsmöglichkeiten gesehen. Ziel ist eine Sensibilisierung für das Thema und eine Verbesserung der Sauberkeit im öffentlichen Raum.
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenStellungnahme des Magistrats
Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat weist darauf hin, dass bereits alle Papierkorbmodelle im öffentlichen Straßenbereich mit einem entsprechenden Aufsatz ausgestattet sind. Diese Papierkörbe sind bereits krähensicher und haben einen integrierten Aschenbecher auf dem Deckel. Bezüglich der Papierkörbe an den Bus- und Bahnhaltestellen laufen derzeit noch Abstimmungen, die noch nicht abgeschlossen werden konnten. Prinzipiell weißt der Magistrat aber darauf hin, dass die Problematik in der Regel nicht auf fehlende Entsorgungsangebote, sondern vielmehr auf Fehlverhalten zurückzuführen ist. Kippenboxen bzw. Meinungsfilter können ergänzend gegenüber herkömmlichen Aschenbechern als Aufmerksamkeitsstärker dienen und werden gezielt zur Sensibilisierung für das Thema eingesetzt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Oktober 2025OFOF 628/8Weniger Kippen-Müll im öffentlichen RaumOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. Oktober 2025OMOM 7635Weniger Kippen-Müll im öffentlichen RaumDirektanregung
- 23. Januar 2026Sie sind hierSTST 173Weniger Kippen-Müll im öffentlichen RaumStellungnahme
- 27. Juli 2026Antwort des Magistrats · nach 42 WochenSTST 1120Weniger Kippen-Müll im öffentlichen RaumStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab