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Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener runder Tisch Gerichts- und Allerheiligenviertel

Vorlagentyp: STMagistrat
14 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 16.11.2010, ST 1528

Betreff:

Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener runder Tisch Gerichts- und Allerheiligenviertel

Der Magistrat begrüßt den Vorschlag des Ortsbeirates 1, einen Runden Tisch Gerichts- und Allerheiligenviertel mit dem Ziel einzurichten, eine Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier zu erreichen.

Entsprechend der Ortsbeiratsanregung wird der Magistrat kompetente Vertreterinnen und Vertreter aus den Ämtern zur Mitarbeit am Runden Tisch entsenden. Folgende Ämter haben hierfür bereits im Vorfeld Vertreter benannt:

Das Ordnungsamt schlägt den Leiter des Führungs- und Lagedienstes der Stadtpolizei vor.

Das Umweltamt benennt einen Vertreter der Stabsstelle Sauberes Frankfurt und der FES GmbH für die Thematik der illegalen Müllentsorgung und der verunreinigten Mülltonnenplätze. Die Teilnahme eines Mitarbeiters des Umweltamtes ist daher nicht erforderlich.

Der Magistrat sieht die organisatorische Federführung des Gremiums beim Ortsbeirat 1 selbst angesiedelt.

Es wird angeregt, die Sitzungen thematisch nach Tagesordnungspunkten so zu ordnen, dass jeweils nur die Zeit für den betroffenen Aufgabenbereich eines Amtes aufgewendet werden muss.

Bauliche Anregungen für die öffentlichen Flächen könnten aufgegriffen und im Rahmen der Straßenunterhaltung ggf. umgesetzt werden.

Ohne dem Runden Tisch vorgreifen zu wollen ist bereits jetzt zu den angesprochenen Punkten "Tempo 30“ und "Parken für Anwohner“ Folgendes festzuhalten, dass dort, wo es möglich ist, die Geschwindigkeit bereits reduziert wurde. So ist das Gerichtsviertel rund um die Ost-Zeil als Tempo-30-Zone ausgewiesen. Zurzeit wird noch geprüft, ob die Einbahnstraßen innerhalb der Zone, die noch nicht für das Radfahren gegen die Einbahnstraße freigegeben sind, geöffnet werden können. Letztlich ist das klassische Bewohnerparken in der Innenstadt nach bisheriger Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung nicht vorgesehen. Vielmehr erhalten die Bewohner in den öffentlichen Parkhäusern zu subventionierten Preisen einen Abstellplatz.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. August 2010OFOF 662/1Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener Runder Tisch Gericht- und AllerheiligenviertelOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 24. August 2010OMOM 4452Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener runder Tisch Gerichts- und AllerheiligenviertelDirektanregung
  3. 16. November 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 Wochen
    STST 1528Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener runder Tisch Gerichts- und Allerheiligenviertel
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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