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Chance der Verbesserung des Park-and-ride-Angebots im Frankfurter Nordwesten nicht unnötig aufgeben

Vorlagentyp: STMagistrat
46 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
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Zusammenfassung

Der Magistrat hat entschieden, das Vorhaben einer P+R-Anlage an der Rastanlage Taunusblick nicht weiter zu verfolgen, da dies den regionalen ÖPNV schwächen und den motorisierten Individualverkehr erhöhen würde. Eine neue Machbarkeitsstudie wird nicht beauftragt, da die bisherigen Untersuchungen keine wirtschaftliche Rechtfertigung für eine Stadtbahnverlängerung ergeben haben.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Im Bericht des Magistrats B 306/19 werden drei Aspekte genannt, die zu der Entscheidung geführt haben, das Vorhaben einer P+R-Anlage an der Rastanlage Taunusblick nicht weiter zu verfolgen. Während der Ortsbeirat vorrangig auf den Aspekt der Fahrgastpotenziale verweist, die sich möglicherweise mit der angedachten städtebaulichen Entwicklung in diesem Bereich verändern könnten, sind aus Sicht der Gesamtverkehrsplanung die beiden anderen Aspekte entscheidungsrelevant: - Ein stadtnahes P+R-Angebot führt zu einer Schwächung des regionalen ÖPNV und es wird mehr motorisierter Individualverkehr in bereits hoch belastete Bereiche gezogen. - Vor dem Hintergrund dieser Wirkungen und mit Hinweis auf die Bestimmungen des Fernstraßengesetzes lehnt die Autobahnverwaltung die Schaffung einer P+R Großanlage an der Raststätte ab. Insbesondere die Tatsache, dass sich die potenziellen Nutzer zu einem erheblichen Teil aus Verkehrsteilnehmenden rekrutieren würden, die heute auf der Relation Mittelhessen - Frankfurt mit dem Regionalzug unterwegs sind, kann nicht im Interesse der Stadt Frankfurt am Main sein. Da alle bisherigen Untersuchungen auch gezeigt haben, dass die Investition und der Betrieb einer Stadtbahnverlängerung volkswirtschaftlich nicht zu rechtfertigen wäre, wurde nach 2014 keine weitere Untersuchung zu diesem Thema mehr beauftragt. Eine neue Situation könnte entstehen, wenn ein Baugebiet westlich der A 5 entsteht und dadurch eine Stadtbahnanbindung aus sich heraus sinnvoll würde. Aus den vorgenannten Gründen sieht der Magistrat auch weiterhin keine ausreichende Begründung, eine erneute Machbarkeitsstudie zu beauftragen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. August 2019BB 306Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführenMagistratsbericht
  2. 7. Oktober 2019OFOF 412/7Chance der Verbesserung des Park-and-ride-Angebots im Frankfurter Nordwesten nicht unnötig aufgebenOrtsbeiratsantrag · CDU, FDP
  3. 22. Oktober 2019OMOM 5218Chance der Verbesserung des Park-and-ride-Angebots im Frankfurter Nordwesten nicht unnötig aufgebenDirektanregung
  4. 13. Juli 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 46 Wochen
    STST 1294Chance der Verbesserung des Park-and-ride-Angebots im Frankfurter Nordwesten nicht unnötig aufgeben
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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