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Bessere Anbindung des Gewerbegebiets Fritz-Klatte-Straße an den öffentlichen Verkehr

Vorlagentyp: STMagistrat
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 24.07.2015, ST 1082

Betreff: Bessere Anbindung des Gewerbegebiets Fritz-Klatte-Straße an den öffentlichen Verkehr Zu 1.: Der Vorschlag einer Verlängerung der Buslinie 54 zu einer neuen Haltestelle am Tor des Gewerbegebietes wurde eingehend geprüft. Die Realisierung hätte eine erhebliche Fahrzeitverlängerung für die gesamte Linie und damit verbunden Nachteile für Fahrgäste mit anderen Zielen zur Folge. Insbesondere die wichtigen Anschlüsse zur S-Bahn in Griesheim Bahnhof könnten nicht mehr erreicht werden, was für viele Fahrgäste zu einem deutlichen Attraktivitätsverlust führen würde. Des Weiteren entstünden durch die Verlängerung zusätzliche Betriebskosten von jährlich bis zu 100.000 Euro, denen keine entsprechenden Mehreinnahmen gegenüberstünden. Der Vorschlag soll deshalb nicht weiter verfolgt werden.

Zu 2. und 3. Zwischenzeitlich wurde der auf der Parkseite befindliche Randstreifen befestigt und als Gehweg nutzbar gemacht. Die Beleuchtung erfolgt durch die vorhandenen Straßenlampen, so dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firmen aus dem Gewerbegebiet der längere und unbeleuchtete Weg durch die Grünanlage erspart wird. Die Fahrbahnabgrenzung zum neuen Gehweg wurde mittels eines profilierten Breitstriches (taktile Ausführung) vorgenommen. Der Schutzstreifen kann von Kraftfahrzeugen überfahren werden und wurde alle 50 Meter mit einem Fußgängerpiktogramm versehen. Demzufolge wurde auch die unter Ziffer 5 vorgeschlagene Abmarkierung eines Fußweges / Schutzstreifens realisiert. Mit der Einrichtung des Gehweges entfällt dann auch die Notwendigkeit des Verkehrsschildes "Verbot für Fußgänger" am Eingang der Fritz-Klatte-Straße. Das Schild wurde entfernt.

Zu 4.: Bei einer solchen Mitnahmeregelung würde es sich nicht um öffentlichen Personennahverkehr oder Linienverkehr im Sinne des Personenbeförderungsrechts handeln. Eine solche Lösung könnte gegebenenfalls als sog. Werksverkehr gestaltet werden. Dies müsste allerdings von den Anlieger-Unternehmen und dem Busunternehmen bilateral vereinbart werden.

Zu 5. Dem Vorschlag wurde entsprochen (Siehe Antwort zu 2. und 3.).

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. April 2015OFOF 1308/6Bessere Anbindung des Gewerbegebiets Fritz-Klatte-Straße an den öffentlichen VerkehrOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 21. April 2015OMOM 4032Bessere Anbindung des Gewerbegebiets Fritz-Klatte-Straße an den öffentlichen VerkehrDirektanregung
  3. 24. Juli 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 Wochen
    STST 1082Bessere Anbindung des Gewerbegebiets Fritz-Klatte-Straße an den öffentlichen Verkehr
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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