Gedenkweg jüdisches Leben im Ostend
Zusammenfassung
Der Magistrat plant die Umsetzung des Gedenkwegs für jüdisches Leben im Ostend, sobald die Corona-Pandemie dies zulässt. Ziel ist es, die Erinnerung an die jüdische Geschichte in diesem Stadtteil zu fördern.
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E-Mail-Abo einrichtenStellungnahme des Magistrats
Sobald die Rahmenbedingungen mit Blick auf die Corona-Pandemie dies wieder zulassen, wird der Magistrat die Umsetzung schnellstmöglich betreiben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. November 2019OFOF 400/4Rundweg zu ehemaligen jüdischen Einrichtungen im OstendOrtsbeiratsantrag · SPD, GRÜNE
- 26. November 2019OMOM 5500Rundweg zu ehemaligen jüdischen Einrichtungen im OstendDirektanregung
- 16. März 2020STST 538Rundweg zu ehemaligen jüdischen Einrichtungen im OstendStellungnahme
- 21. September 2020BB 484Gedenkweg jüdisches Leben im OstendMagistratsbericht
- 13. Oktober 2020OFOF 499/4Gedenkweg jüdisches Leben im OstendOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 27. Oktober 2020OAOA 632Gedenkweg jüdisches Leben im Ostend Bericht des Magistrats vom 21.09.2020, B 484Anregung
- 17. Mai 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 79 WochenSTST 1075Gedenkweg jüdisches Leben im OstendStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab