Fonds für in Not geratene Mieter
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat 3 schlägt die Einrichtung eines Fonds für in Not geratene Mieterinnen und Mieter vor, um diesen während der Pandemie zu unterstützen. Ziel ist es, Mietkündigungen und Verdrängungen aus dem Stadtteil zu verhindern.
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Der Magistrat wird gebeten, einen Fonds für in Not geratene Mieterinnen und Mieter einzurichten. Der Fonds soll mit fünf Millionen Euro ausgestattet sein und nach Möglichkeit von der Wohnungswirtschaft mitfinanziert werden.
Begründung
In den Monaten der Pandemie haben Teile der Mieterinnen und Mieter bei wegbrechendem Einkommen Schwierigkeiten, ihren Mietverpflichtungen nachzukommen, und müssen Kündigungen und eine Verdrängung aus dem Stadtteil befürchten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Januar 2021OFOF 1041/3Fonds für in Not geratene MieterOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 18. Februar 2021Sie sind hierOMOM 7214Fonds für in Not geratene MieterDirektanregung
- 21. Juni 2021Antwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 1253Fonds für in Not geratene MieterStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 64 0