Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Gießkannenklau und Brandgefahr am Südfriedhof durch Urban Nudging begegnen

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 5
2 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Die Anregung fordert den Magistrat auf, das Konzept des Urban Nudging zur Bekämpfung von Gießkannendiebstählen und der Brandgefahr auf dem Südfriedhof zu implementieren. Ziel ist es, durch positive Impulse und Projekte das Verhalten der Besucher zu beeinflussen und die Problematik zu entschärfen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Der Magistrat muss bis zum 13.11.2026 antworten. Noch 37 Tage.Warum?

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Anregung

Der Magistrat wird gebeten, auf dem Südfriedhof das Prinzip des Urban Nudging zur Reduzierung von Gießkannendiebstählen und Brandgefahren zu nutzen.

Begründung:

Der Presse war zu entnehmen, dass die Stadt Frankfurt erhebliche Mittel für den Ersatz entwendeter Gießkannen aufbringen muss und es auf Friedhöfen bereits zu Bränden durch Grablichter während sommerlicher Hitzeperioden gekommen ist.

Gerade auf Friedhöfen als Orte der Ruhe und Pietät sollten Verbote und Kontrollen nur das letzte Mittel sein. Das Konzept des Urban Nudging setzt stattdessen auf positive Impulse statt Verbote, um gewünschtes Verhalten zu erleichtern und das Verantwortungsbewusstsein zu stärken.

Denkbar sind beispielsweise auffällig gestaltete, friedhofsspezifisch gekennzeichnete Gießkannen mit einem augenzwinkernden Aufdruck wie "Ich bin ein Sachsenhäuser", dezente Leitsymbole zu den Rückgabeständern sowie eine gut sichtbare Brandgefahr-Ampel an heißen Tagen mit dem Angebot sicherer Alternativen wie LED-Grablichtern.

Ein entsprechendes Modellprojekt kann dazu beitragen Diebstähle und unbeabsichtigtes Mitnehmen von Gießkannen zu reduzieren, die Brandgefahr zu verringern, Kosten für Ersatzbeschaffungen und Feuerwehreinsätze zu senken sowie die Aufenthaltsqualität auf dem Südfriedhof zu erhöhen. Bei erfolgreicher Umsetzung sollte geprüft werden, ob sich das Konzept auf weitere Frankfurter Friedhöfe übertragen lässt.

Begründung

Der Presse war zu entnehmen, dass die Stadt Frankfurt erhebliche Mittel für den Ersatz entwendeter Gießkannen aufbringen muss und es auf Friedhöfen bereits zu Bränden durch Grablichter während sommerlicher Hitzeperioden gekommen ist.

Gerade auf Friedhöfen als Orte der Ruhe und Pietät sollten Verbote und Kontrollen nur das letzte Mittel sein. Das Konzept des Urban Nudging setzt stattdessen auf positive Impulse statt Verbote, um gewünschtes Verhalten zu erleichtern und das Verantwortungsbewusstsein zu stärken.

Denkbar sind beispielsweise auffällig gestaltete, friedhofsspezifisch gekennzeichnete Gießkannen mit einem augenzwinkernden Aufdruck wie "Ich bin ein Sachsenhäuser", dezente Leitsymbole zu den Rückgabeständern sowie eine gut sichtbare Brandgefahr-Ampel an heißen Tagen mit dem Angebot sicherer Alternativen wie LED-Grablichtern.

Ein entsprechendes Modellprojekt kann dazu beitragen Diebstähle und unbeabsichtigtes Mitnehmen von Gießkannen zu reduzieren, die Brandgefahr zu verringern, Kosten für Ersatzbeschaffungen und Feuerwehreinsätze zu senken sowie die Aufenthaltsqualität auf dem Südfriedhof zu erhöhen. Bei erfolgreicher Umsetzung sollte geprüft werden, ob sich das Konzept auf weitere Frankfurter Friedhöfe übertragen lässt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. August 2026OFOF 134/5Gießkannenklau und Brandgefahr am Südfriedhof durch Urban Nudging begegnenOrtsbeiratsantrag · FDP
  2. 21. August 2026Sie sind hier
    OMOM 499Gießkannenklau und Brandgefahr am Südfriedhof durch Urban Nudging begegnen
    Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen