Römischer Brunnen an der Ringmauer zwischen 2. und 3. Bastion der Ernst-May-Siedlung am Verbindungsweg zum "Bubeloch"
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Restaurierung des römischen Brunnens und die Schaffung einer Hinweistafel. Dies soll die Bedeutung des Brunnens für die Wasserversorgung in der Geschichte hervorheben.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Status nicht sicher bestimmbar
Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?
An der Ringmauer — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.07.2026.
- Radbügel anbringen in der Straße An der Ringmauer20.07.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Siedlung Römerstadt: Stillstand bei der Grunderneuerung der Bastionen und Stützmauern endlich beenden11.06.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Müllstandplatz in der Straße An der Ringmauer vor weiteren Bränden schützen05.01.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu An der Ringmauer per E-MailAnregung
Der Magistrat wird aufgefordert, den Brunnenkranz des gut erhaltenen römischen Brunnens zu restaurieren und in Rücksprache mit dem Gartenverein alle überwuchernden Pflanzen und Gartenbegrenzungen so weit zurückzu setzen, dass das Baudenkmal wieder von allen Seiten begehbar und in Augenschein zu nehmen ist. Außerdem soll eine Hinweistafel genaue Angaben zum römischen Ursprung des Brunnens sowie auf seine Position und seinen Gebrauch in der eingeebneten und überbauten Philippsburg (1584 bis ca. 1740) enthalten.
Begründung
Heute können Spaziergehende auf dem Weg unterhalb der Mauer der östlichen Ernst-May-Siedlung keine Erklärung zu dem Brunnenkranz finden. Er ist stark beschädigt, vernachlässigt und teilweise versteckt unter den Büschen der Kleingärten.
Dabei hatte der Brunnen schon zur Römerzeit, im Mittelalter und bis ins 18. Jahrhundert eine wichtige Bedeutung für die Wasserversorgung - erst für eine römische Villa, die an diesem Ort lag, dann seit dem Mittelalter bis zur Neuzeit, als die Burg Philippseck (auch Gut, Hof oder Schloss genannt, neu aufgebaut 1584) des Lehnsherrn von Heddernheim auf den römischen Fundamenten errichtet war. Durch die Überbauung mit der Ernst-May-Siedlung ist der Brunnen nun das letzte Überbleibsel einer 2.000-jährigen Siedlungsgeschichte in Heddernheim.
Bildquelle: Wikipedia
Bildquelle: Wikipedia
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Mai 2023OFOF 310/8Römischer Brunnen, an der Ringmauer zwischen 2. und 3. Bastion der Ernst May Siedlung am Verbindungsweg zum „Bubeloch“Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 15. Juni 2023Sie sind hierOMOM 4157Römischer Brunnen an der Ringmauer zwischen 2. und 3. Bastion der ErnstMaySiedlung am Verbindungsweg zum „Bubeloch“Direktanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf22 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
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Abstimmung: Einstimmige Annahme
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Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
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