Kultur im Ortsbezirk 1: Die Pläne des Kulturdezernates werfen Fragen auf
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat 1 fordert den Magistrat auf, verschiedene Fragen zur Standortsuche und zum Konzept des Kulturdezernates bezüglich des Neubaus der Oper und des Schauspiels zu beantworten. Ziel ist es, Klarheit über die Gründe für die bevorzugte Spiegellösung und deren Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu erhalten.
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Willy-Brandt-Platz — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.
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Neues zu Willy-Brandt-Platz per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen in Bezug auf die Standortsuche und das Konzept des Kulturdezernates zum Neubau der Oper und des Schauspiels als Spiegellösung am Willy-Brandt-Platz zu beantworten:
- Aus welchen Gründen bevorzugt das Kulturdezernat die Spiegellösung gegenüber der geplanten Kulturmeile?
- Wie begründet das Kulturdezernat diesen Sinneswandel?
- Mit welcher Begründung soll das Wallservitut umgangen werden, das grundsätzlich das Bauen in den Wallanlagen ausschließt?
- Wurden negative Auswirkungen der Frischluft- und Kaltluftströme auf das Mikroklima in der Innenstadt und dem Bahnhofsviertel untersucht und mit welchem Ergebnis?
- Wäre es nicht ratsam, die Erarbeitung des Hochhausrahmenplanes bis Mitte 2023 abzuwarten, um in diesem Zuge klären zu können, ob in der Neuen Mainzer Straße am Sparkassenstandort ein Hochhaus entstehen könnte?
- Trifft es zu, dass lediglich das Kulturdezernat Gespräche mit den Grundstückseigentümern in der Neuen Mainzer Straße 49 geführt hatte und wäre es nicht ratsam, solche Gespräche nach Amtseinführung eines Oberbürgermeisters gemeinsam mit dem Land und der HELABA zu führen?
- Die einseitige Entscheidung für die Spiegellösung wird damit begründet, am Willy-Brandt-Platz ein besonders gutes U-Bahn-Angebot für ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer zu haben. Trifft es zu, dass der Standort Neue Mainzer Straße 49 in fußläufiger Entfernung von unter 200 Meter zur S-Bahn-Station "Taunusanlage" angebunden ist und somit auch eine überregionale und gut erreichbare Anbindung hätte?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Februar 2023OFOF 774/1Kultur im Ortsbezirk 1: Die Pläne des Kulturdezernates werfen Fragen aufOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 21. März 2023Sie sind hierOMOM 3764Kultur im Ortsbezirk 1: Die Pläne des Kulturdezernates werfen Fragen aufDirektanregung
- 26. Juni 2023Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1385Kultur im Ortsbezirk 1: Die Pläne des Kulturdezernates werfen Fragen aufStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats