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Sanierung der Georg-Büchner-Schule vorbereiten und Grundschulbezirke in Bockenheim überprüfen

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 2
6 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Die Anregung an den Magistrat fordert eine umfassende Prüfung der Sanierungspläne für die Georg-Büchner-Schule sowie eine Überprüfung der Grundschulbezirke in Bockenheim. Es wird zudem verlangt, dass alle Beteiligten in die Entscheidungen einbezogen werden, um Planungssicherheit zu schaffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Der Magistrat muss bis zum 09.11.2026 antworten. Noch 15 Tage.Warum?

Kaufunger Straße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 17.08.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird anlässlich der Vorlage M 84 und der jüngsten Entwicklungen ergänzend zur Anregung vom 19.01.2026, OM 8003, gebeten, bezüglich der Sanierung der Georg-Büchner-Schule und der Einteilung der Grundschulbezirke in Bockenheim die folgenden Punkte zu prüfen und dem Ortsbeirat darüber zu berichten bzw. diese umzusetzen:

  1. Die Pläne für die Sanierung der Georg-Büchner-Schule sollen der Schulgemeinde, dem Ortsbeirat sowie interessierten Anwohnern und Bürgern vorgestellt werden.
  2. Im Zuge dessen soll dargelegt werden, ob die Weiterführung am Standort sinnvoll erscheint und räumlich überhaupt neben der IGS möglich erscheint.
  3. Wie und wann wird die Neuaufteilung der Grundschulbezirke in Bockenheim (inklusive Franckeschule, Bonifatiusschule, Georg-Büchner-Schule (insbesondere der Leitung der Grundstufe an der Kaufunger Straße/Schloßstraße), Viktoria-Luise-Schule sowie der geplanten Grundschule im Schönhofviertel erfolgen? Zudem wird der Magistrat gebeten, einen Runden Tisch unter Beteiligung der umliegenden Grundschulen, der Kinderbeauftragten, den Horten/ESB-Einrichtungen, Elternbeiräten bzw. Vertretern aus der Elternschaft sowie ggfs. Vertreten aus dem Ortsbeirat 7 und Eltern/Vertretern der künftigen Schule im Schönhofviertel einzuberufen, in dem die Bezirke abgestimmt und die Zuteilung der Horte/Mittagsbetreuungsplätze in Abstimmung mit allen Beteiligten erfolgen soll.
  4. Des Weiteren wird der Magistrat gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass Schulen, Horte/Kindergärten und Familien Planungssicherheit erlangen, indem sie rechtzeitig vor einem neuen Schuljahr wissen, an welcher Schule ihre Kinder unterrichtet werden soll.

Begründung

Im Schulentwicklungsplan Schulentwicklungsplan (dazu Vorlage M 84, S. 169/170) ist zu lesen, dass die Grundstufe der Georg-Büchner-Schule schon in 2027 wieder an ihren ursprünglichen Standort zurückziehen soll. Ein solcher Umzug sollte nur dann erfolgen, wenn der Schulbetrieb erwiesenermaßen am neuen Standort sinnvoll betrieben werden kann, also ein umfassendes, Raumangebot im gebotenen baulichen Zustand vorhanden ist. Leider enthält auch die Antwort auf die Frage der Stadtverordneten Isabel Schnitzler F 3410 aus 2025 keine konkreten Angaben zur Sanierung der Georg-Büchner-Schule. Die Zeit der Auslagerung sollte sinnvoll genutzt werden, um die erforderlichen Baumaßnahmen vornehmen zu können.

Die Schule an der Schlossstraße platzt schon jetzt wieder aus allen Nähten, Bewegungsräume wurden zu Klassenräumen und die beworbenen Raumkonzepte über Bord geworfen. Die Schule im Schönhofviertel befindet sich im Bau, ob diese wie geplant bereits ab 2027 zur Entlastung beitragen können wird, bleibt ungewiss.

Schließlich ist auch die benachbarte Franckeschule zunehmend fünfzügig, was nicht dem dortigen Raumkonzept, vierzügig ausgelegt, entspricht. Die Erweiterung scheitert an den Verzögerungen rund um die Johanna-Tesch-Schule, die als IGS nach Preungesheim umziehen soll.

Unter Umständen müsste die Grundstufe dauerhaft aus der Georg-Büchner-Schule ausgegliedert werden und die Kinder des Bezirks andernorts unterrichtet werden. Dazu müsste umfassend untersucht und erhoben werden, ob die Raumkapazitäten/Grundstücksfläche an der Pfingstbrunnenstraße ausreichend sind. Diese Bedenken wurden schon frühzeitig geäußert, https://www.fr.de/frankfurt/bockenheim-ort54494/raumnot-an-der-georg-buechner-sc hule-91920154.html.

Angesichts des Defizits der Stadt sollten Neuzuschnitte der Grundschulbezirke auch unter der Maßgabe der Optimierung der bestehenden Personalkapazität erfolgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. Juni 2025FF 3410Die Georg-Büchner-Schule in Bockenheim befindet sich in einem desolaten Zustand, da sie seit Jahren nicht umfänglich sanFragestunde-Frage
  2. 20. August 2025OFOF 1212/2Sanierung der Georg-Büchner-Schule vorbereitenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 19. Januar 2026OMOM 8003Sanierung der Georg-Büchner-Schule vorbereitenDirektanregung
  4. 29. Mai 2026MM 84Integrierter Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Fortschreibung 2025-2034 und Erhebung zur GanztagschulentwicklungMagistratsvortrag
  5. 22. Juli 2026OFOF 93/2Sanierung der Georg-Büchner-Schule vorbereiten und Grundschulbezirke in Bockenheim überprüfenOrtsbeiratsantrag · CDU, FDP
  6. 17. August 2026Sie sind hier
    OMOM 368Sanierung der Georg-Büchner-Schule vorbereiten und Grundschulbezirke in Bockenheim überprüfen
    Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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