Wartehäuschen an Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausstatten
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
Verbundsicherheitsglas ausstatten Der Ortsbeirat 6 möge beschließen: der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob Verbundsicherheitsglas eine wirksame Alternative zum Schutz gegen Vandalismus an den Wartehäuschen ist und ob dementsprechend die Wartehäuschen an den Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausgestattet werden können. Begründung: Immer wieder werden in Frankfurt die Scheiben von Haltestellen zerstört - u.a. waren auch Wartehäuschen in Nied und Sossenheim in diesem Jahr wiederholt Opfer von Vandalismus. Hier entsteht nicht nur ein enormer Sachschaden (gemäß VGF liegt er bei einem rund vierstelligen Betrag pro Wartehalle), die herumliegenden Glasscherben stellen auch ein Sicherheitsrisiko bzw. eine Verletzungsgefahr dar. Verbundsicherheitsglas (ein Verbund aus zwei oder mehr Flachglasscheiben verbunden durch eine reißfeste und zähelastische Folie) kann nur sehr schwer zerstört werden bzw. selbst im Falle eines Bruches werden die Splitter gebunden, so dass zumindest die Scheiben im Rahmen verbleiben. Ggf. würde ein Einsatz von Verbundsicherheitsglas sogar dafür sorgen, dass der Vandalismus zurück geht, da die Scheiben nicht mehr so leicht zerbrochen werden können. Daher erscheint es sinnvoll, den Einsatz von Verbundsicherheitsglas an den Wartehäuschen zu prüfen.
Inhalt
Antrag vom 13.11.2018, OF 863/6
Betreff: Wartehäuschen an Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausstatten Der Ortsbeirat 6 möge beschließen: der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob Verbundsicherheitsglas eine wirksame Alternative zum Schutz gegen Vandalismus an den Wartehäuschen ist und ob dementsprechend die Wartehäuschen an den Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausgestattet werden können.
Begründung: Immer wieder werden in Frankfurt die Scheiben von Haltestellen zerstört - u.a. waren auch Wartehäuschen in Nied und Sossenheim in diesem Jahr wiederholt Opfer von Vandalismus. Hier entsteht nicht nur ein enormer Sachschaden (gemäß VGF liegt er bei einem rund vierstelligen Betrag pro Wartehalle), die herumliegenden Glasscherben stellen auch ein Sicherheitsrisiko bzw. eine Verletzungsgefahr dar. Verbundsicherheitsglas (ein Verbund aus zwei oder mehr Flachglasscheiben verbunden durch eine reißfeste und zähelastische Folie) kann nur sehr schwer zerstört werden bzw. selbst im Falle eines Bruches werden die Splitter gebunden, so dass zumindest die Scheiben im Rahmen verbleiben. Ggf. würde ein Einsatz von Verbundsicherheitsglas sogar dafür sorgen, dass der Vandalismus zurück geht, da die Scheiben nicht mehr so leicht zerbrochen werden können. Daher erscheint es sinnvoll, den Einsatz von Verbundsicherheitsglas an den Wartehäuschen zu prüfen.Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. November 2018Sie sind hierOFOF 863/6Wartehäuschen an Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausstattenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 4. Dezember 2018VV 1106Wartehäuschen an Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausstattenAnfrage
- 4. Februar 2019Antwort des Magistrats · nach 12 WochenSTST 246Wartehäuschen an Haltestellen mit Verbundsicherheitsglas ausstattenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme