Straßengestaltung um den Ginnheimer Kirchplatz
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Beide Punkte hat der Ortsbeirat schon vor einem Jahr angeregt und als nichts sagende Antwort bekommen: "Der Magistrat erarbeitet zu diesem Thema eine Vorlage für die Stadtverordneten." Obwohl das Stadtplanungsamtt den Plan unverändert ließ und mittlerweile der Ginnheimer Kirchplatz umgestaltet wird, ließ er sich für die Vorlage ein ganzes Jahr Zeit. Auch in der M 158 wird auf die obige Anregung nicht eingegangen. Das Anliegen bleibt aber unverändert bestehen: · aus optischen Gründen ist die Gehwegverbreiterung vorteilhaft, weil die Pfosten sonst zu nahe an der Kirche stehen · wenn BesucherInnen nach einer Veranstaltung aus der Kirche strömen, haben sie etwas mehr Platz · auch der Schulweg wird ungefährlicher, wenn an der unübersichtlichen Ecke mehr Platz ist. Antragstellende Fraktion: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ortsbeiräte: 9 Beratungsergebnisse: 25. Sitzung des OBR 9 am 13.11.2003, TO I, TOP 19 Die Vorlage wird zum gemeinsamen Antrag der Fraktion der GRÜNEN und der CDU-Fraktion erklärt. Beschluss: Anregung OA 1438 2003 Die Vorlage OF 836/9 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Vorlage M 158 vom 10.10.2003 wird unter der Maßgabe zugestimmt, dass 1. die Sperrfläche auf der Fahrbahn der Ginnheimer Hohl wegfällt und die gewonnene Fläche dem Gehweg vor der historischen Bethlehemkirche zufällt - siehe Zeichnung zu OM 1419 - ; 2. für die Pflasterung der Gehwege um die Bethlehemkirche (Alt-Ginnheim und Ginnheimer Hohl) das gleiche Pflaster wie für den Ginnheimer Kirchplatz verwendet wird; 3. der westliche Fußweg der Straße Alt-Ginnheim nicht verändert und der Flächengewinn durch die Fahrbahnverengung vollständig dem östlichen Fußweg (am Ginnheimer Kirchplatz) zugeschlagen wird; 4. die neu zu montierenden Straßenleuchten der in der Vorlage M 65/02 festgelegten Platzbeleuchtung entsprechen. Begründung: Die oben genannten Punkte hat der Ortsbeirat schon vor einem Jahr angeregt und als nichts sagende Antwort bekommen: "Der Magistrat erarbeitet zu diesem Thema eine Vorlage für die Stadtverordnetenversammlung." Obwohl das Stadtplanungsamt den Plan unverändert ließ und mittlerweile der Ginnheimer Kirchplatz umgestaltet wird, ließ er sich für die Vorlage ein ganzes Jahr Zeit. Auch in der Vorlage M 158 wird auf die obige Anregung nicht eingegangen. Die Anliegen bleiben aber unverändert bestehen:
- Aus optischen Gründen ist die Gehwegverbreiterung vorteilhaft, weil die Pfosten sonst zu nahe an der Kirche stehen.
- Wenn Besucher/-innen nach einer Veranstaltung aus der Kirche strömen, haben sie etwas mehr Platz.
- Der Schulweg wird ungefährlicher, wenn an der unübersichtlichen Ecke mehr Platz ist.
- Die bereits in der Vorlage OM 1419/02 (Ziffer 2 c und d) geforderte Fußwegaufteilung in der Straße Alt-Ginnheim ist einer gleichmäßigen Verbreiterung auf beiden Seiten vorzuziehen, weil der Platz als Zentrum des alten Ortskerns so vergrößert wird.
- Durch die einheitliche Pflasterung und Beleuchtung wird der Straßenbereich auch optisch mit dem Platz verbunden." Abstimmung: Einstimmige Annahme
Inhalt
Antrag vom 30.10.2003, OF 836/9
Betreff:
Straßengestaltung um den Ginnheimer Kirchplatz
Vorgang:
OM 1419/02 OBR 9; ST 1740/02
M 158 vom 10.10.03 wird nur unter der Maßgabe zugestimmt, dass
- die Sperrfläche auf der Fahrbahn der Ginnheimer Hohl wegfällt und die gewonnene Fläche dem Gehweg vor der historischen Bethlehemkirche zufällt - siehe Zeichnung zu OM 1419 und
- für die Pflasterung der Gehwege um die Bethlehemkirche (Alt-Ginnheim und Ginnheimer Hohl) das gleiche Pflaster wie für den Ginnheimer Kirchplatz verwendet wird.
Begründung:
Beide Punkte hat der Ortsbeirat schon vor einem Jahr angeregt und als nichts sagende Antwort bekommen: "Der Magistrat erarbeitet zu diesem Thema eine Vorlage für die Stadtverordneten."
Obwohl das Stadtplanungsamtt den Plan unverändert ließ und mittlerweile der Ginnheimer Kirchplatz umgestaltet wird, ließ er sich für die Vorlage ein ganzes Jahr Zeit.
Auch in der M 158 wird auf die obige Anregung nicht eingegangen. Das Anliegen bleibt aber unverändert bestehen:
- aus optischen Gründen ist die Gehwegverbreiterung vorteilhaft, weil die Pfosten sonst zu nahe an der Kirche stehen
- wenn BesucherInnen nach einer Veranstaltung aus der Kirche strömen, haben sie etwas mehr Platz
- auch der Schulweg wird ungefährlicher, wenn an der unübersichtlichen Ecke mehr Platz ist.
Antragstellende Fraktion: GRÜNEZuständige Ortsbeiräte: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Oktober 2003MM 158Umgestaltung von Teilbereichen der Straßen .Alt-Ginnheim. und .Ginnheimer Hohl. als 2. Bauabschnitt der Maßnahme - Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes -Magistratsvortrag
- 30. Oktober 2003Sie sind hierOFOF 836/9Straßengestaltung um den Ginnheimer KirchplatzOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 13. November 2003OAOA 1438Straßengestaltung um den Ginnheimer Kirchplatz Vortrag des Magistrats vom 10.10.2003, M 158Anregung
- 24. Mai 2004Antwort des Magistrats · nach 32 WochenBB 353Umgestaltung von Teilbereichen der Straßen .Alt-Ginnheim. und .Ginnheimer Hohl. als 2..Bauabschnitt der Maßnahme - Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes -Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme