Ein Aus für soziale Einrichtungen in Frankfurt?
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Petterweilstraße — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.07.2026.
- Baumringe Petterweilstraße/Ecke Saalburgstraße bepflanzen13.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- In der Presse war zu lesen, dass die Nutzung des Hochbunkers in der Petterweilstraße nach wie vor ungeklärt ist und wohl18.06.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
- Zukunft und Nutzung des Bunkers in der Petterweilstraße 6816.06.2026 · V (Auskunftsersuchen)
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Neues zu Petterweilstraße per E-MailBegründung
Frankfurt? Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten den Magistrat aufzufordern den Mietern der Immobilie Burgstraße 106 in Frankfurt-Bornheim bei der möglichen Suche nach neuem Räumen behilflich zu sein. Begründung: Den Mietern der Immobilie Burgstraße 106 in Frankfurt-Bornheim wurde nach Aussage von Betroffenen seitens der Hausverwaltung, der AUXILIA AG Grundstücksverwaltung, gekündigt. Das Areal beziehungsweise der Gebäudekomplex zwischen Burgstraße, Eichwaldstraße und Petterweilstraße beherbergt seit Jahrzehnten bedeutende und anerkannte Sozialvereine und Institutionen, die künftig sprichwörtlich auf der Straße stehen werden und in ihrer Existenz bedroht sind. Darüber hinaus bedeutet dies eine Gefährdung ihrer sozialen und gesellschaftspolitischen Beratungs- und Betreuungsarbeit. Mieter der Immobilie sind unter anderem die nachfolgenden Vereine / Institutionen: berami - berufliche Integration e. V. Blaues Kreuz - Beratungsstelle Institutsambulanz PIA der Klinik Hohe Mark KUBI e. V. (Verein für Kultur und Bildung e.V. / Kültür ve Egitim Dernegi) medico international e. V. Sowie privatwirtschaftliche Unternehmen, wie: Alnatura Bio Supermarkt Amiga Frauen-Fitness-Studio / Base Training GFS Steuerberatungsgesellschaft mbH h.a.l.m. elektronik GmbH (photovoltaic technologie).
Inhalt
Antrag vom 02.01.2017, OF 77/4
Betreff: Ein Aus für soziale Einrichtungen in Frankfurt? Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten den Magistrat aufzufordern den Mietern der Immobilie Burgstraße 106 in Frankfurt-Bornheim bei der möglichen Suche nach neuem Räumen behilflich zu sein.
Begründung: Den Mietern der Immobilie Burgstraße 106 in Frankfurt-Bornheim wurde nach Aussage von Betroffenen seitens der Hausverwaltung, der AUXILIA AG Grundstücksverwaltung, gekündigt. Das Areal beziehungsweise der Gebäudekomplex zwischen Burgstraße, Eichwaldstraße und Petterweilstraße beherbergt seit Jahrzehnten bedeutende und anerkannte Sozialvereine und Institutionen, die künftig sprichwörtlich auf der Straße stehen werden und in ihrer Existenz bedroht sind. Darüber hinaus bedeutet dies eine Gefährdung ihrer sozialen und gesellschaftspolitischen Beratungs- und Betreuungsarbeit. Mieter der Immobilie sind unter anderem die nachfolgenden Vereine / Institutionen: berami - berufliche Integration e. V. Blaues Kreuz - Beratungsstelle Institutsambulanz PIA der Klinik Hohe Mark KUBI e. V. (Verein für Kultur und Bildung e.V. / Kültür ve Egitim Dernegi) medico international e. V. Sowie privatwirtschaftliche Unternehmen, wie: Alnatura Bio Supermarkt Amiga Frauen-Fitness-Studio / Base Training GFS Steuerberatungsgesellschaft mbH h.a.l.m. elektronik GmbH (photovoltaic technologie).Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Januar 2017Sie sind hierOFOF 77/4Ein Aus für soziale Einrichtungen in Frankfurt?Ortsbeiratsantrag · FRANKFURTER
- 17. Januar 2017OAOA 106Ein Aus für soziale Einrichtungen in Frankfurt? Antrag der FRANKFURTER vom 08.12.2016, NR 192Anregung
- 18. April 2017Antwort des Magistrats · nach 15 WochenBB 120Kündigungen der Mietverträge in der Burgstraße 106: Eine Katastrophe für soziale Institutionen Frankfurts?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme