Erhalt und würdige Sichtbarmachung Römischer Ausgrabungen in der Nordweststadt
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Ausgrabungen in der Nordweststadt Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:
- Ist der Schutzbau „Römische Töpferöfen“ von Schmierereien und Verunreinigungen wirklich gereinigt worden ? Wurden die Scheiben gereinigt -um ungetrübten Einblick zu gewährleisten ?(der jetzige Eindruck vermittelt ein anderes Bild). >> Wie wäre es mit einer Anti-Graffiti-Beschichtung der Außenmauern ?
- Welche Ergebnisse brachte die Überprüfung der Hinweisbeschilderung zu diesem Baudenkmal ?
- Was hält der Magistrat von der Möglichkeit,die Pflege des Schutzbaus „Römische Töpferöfen“ und der näheren Umgebung in die Hände des „ Archäologischem Forum NIDA“ in Heddernheim zu geben ?
- Die römischen Ausgrabungen der Nordweststadt sind durch Schutzhütten vor Witterung geschützt.Müssen diese - nach der langen Zeit der Offenlegung - nicht auch (wieder) konservatorisch behandelt werden ? Begründung: Vielen BürgerInnen im Nordwesten liegt es am Herzen,die noch vorhandenen römischen Ausgrabungen würdig vorzeigen zu können . Der jetzige Zustand ist weiterhin ungenügend.
Inhalt
Antrag vom 03.02.2011, OF 747/8
Betreff: Erhalt und würdige Sichtbarmachung Römischer Ausgrabungen in der Nordweststadt
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:
- Ist der Schutzbau "Römische Töpferöfen“ von Schmierereien und Verunreinigungen wirklich gereinigt worden ? Wurden die Scheiben gereinigt -um ungetrübten Einblick zu gewährleisten ?(der jetzige Eindruck vermittelt ein anderes Bild). >> Wie wäre es mit einer Anti-Graffiti-Beschichtung der Außenmauern ?
- Welche Ergebnisse brachte die Überprüfung der Hinweisbeschilderung zu diesem Baudenkmal ?
- Was hält der Magistrat von der Möglichkeit,die Pflege des Schutzbaus "Römische Töpferöfen“ und der näheren Umgebung in die Hände des " Archäologischem Forum NIDA“ in Heddernheim zu geben ?
- Die römischen Ausgrabungen der Nordweststadt sind durch Schutzhütten vor Witterung geschützt.Müssen diese - nach der langen Zeit der Offenlegung - nicht auch (wieder) konservatorisch behandelt werden ? Begründung: Vielen BürgerInnen im Nordwesten liegt es am Herzen,die noch vorhandenen römischen Ausgrabungen würdig vorzeigen zu können . Der jetzige Zustand ist weiterhin ungenügend.Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Februar 2011Sie sind hierOFOF 747/8Erhalt und würdige Sichtbarmachung Römischer Ausgrabungen in der NordweststadtOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 17. Februar 2011VV 1531Erhalt und würdige Sichtbarmachung Römischer Ausgrabungen in der NordweststadtAnfrage
- 3. Mai 2011Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 734Erhalt und würdige Sichtbarmachung Römischer Ausgrabungen in der NordweststadtStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme