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Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Kinder

Vorlagentyp: OFSPD
19 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Begründung

Gewalt gegen Frauen und Kinder Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Beratungseinrichtungen für Familien, Frauen und gewalttätige Männer so finanziell auszustatten, dass sie dem Beratungsbedarf entsprechen. Folgende Projekte sind im Ortsbeirat 6 zu unterstützen:

  • Schaffen von wenigstens 2 halben Stellen, jeweils für Opfer- und Täterarbeit (Beratung, Schutz und Gewaltprävention), die neben Beratungsangeboten für Betroffene auch:
  • Fach/ - und Informationstage organisieren
  • die Netzwerke, die im Rahmen der beiden Ausstellungen "Rosenstraße 76" in Zeilsheim und Höchst entstanden sind, koordinieren, pflegen und ausweiten bzw. anpassen für weitere Stadtteile im OBR6
  • Öffentlichkeitsarbeit betreiben Begründung: Während der Veranstaltungstage zum Thema "Gewalt gegen Frauen" hat sich die Vielschichtigkeit des Themas gezeigt. Neben derzeit laufenden öffentlichen Informationskampagnen sind aber auch vorbeugende Maßnahmen auszubauen, die Frauen und Kinder vor allem vor häuslicher Gewalt schützen, Familien stärken und Bedingungen schaffen, die häusliche und familiäre Gewalt verhindern. Derzeit werden Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, z.B. bis nach Sachsenhausen weitergeschickt.

Inhalt

Antrag vom 25.04.2013, OF 721/6

Betreff: Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Kinder

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Beratungseinrichtungen für Familien, Frauen und gewalttätige Männer so finanziell auszustatten, dass sie dem Beratungsbedarf entsprechen. Folgende Projekte sind im Ortsbeirat 6 zu unterstützen:

  • Schaffen von wenigstens 2 halben Stellen, jeweils für Opfer- und Täterarbeit (Beratung, Schutz und Gewaltprävention), die neben Beratungsangeboten für Betroffene auch:
  • Fach/ - und Informationstage organisieren
  • die Netzwerke, die im Rahmen der beiden Ausstellungen "Rosenstraße 76" in Zeilsheim und Höchst entstanden sind, koordinieren, pflegen und ausweiten bzw. anpassen für weitere Stadtteile im OBR6
  • Öffentlichkeitsarbeit betreiben

    Begründung: Während der Veranstaltungstage zum Thema "Gewalt gegen Frauen" hat sich die Vielschichtigkeit des Themas gezeigt. Neben derzeit laufenden öffentlichen Informationskampagnen sind aber auch vorbeugende Maßnahmen auszubauen, die Frauen und Kinder vor allem vor häuslicher Gewalt schützen, Familien stärken und Bedingungen schaffen, die häusliche und familiäre Gewalt verhindern. Derzeit werden Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, z.B. bis nach Sachsenhausen weitergeschickt.Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. April 2013Sie sind hier
    OFOF 721/6Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Kinder
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 16. Mai 2013OMOM 2224Maßnahmen zur Verhinderung von häuslicher GewaltDirektanregung
  3. 6. September 2013Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1340Maßnahmen zur Verhinderung von häuslicher GewaltStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 21 · 16.05.2013
TO I, TOP 37
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2224 2013 Die Vorlage OF 721/6 wird als interfraktioneller Antrag in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Maßnahmen zur Verhinderung von häuslicher Gewalt Der Magistrat wird gebeten, Beratungseinrichtungen für Familien, Frauen, Männer und Kinder so finanziell auszustatten, dass sie dem Beratungsbedarf in Höchst hinsichtlich der Thematik der häuslichen Gewalt entsprechen. In diesem Zusammenhang sind Stellen für Opfer- und Täterarbeit (Beratung, Schutz und Gewaltprävention) zu schaffen, die neben Beratungsangeboten für Betroffene auch folgende Projekte im Ortsbezirk 6 unterstützen: - Organisation von Fach- und Informationstagen; - Netzwerke, die im Rahmen der beiden Ausstellungen `Rosenstraße 76. in Zeilsheim und Höchst entstanden sind, sind zu koordinieren, zu pflegen und auszuweiten bzw. für weitere Stadtteile im Ortsbezirk 6 anzupassen; - Öffentlichkeitsarbeit. Begründung: Während der Veranstaltung zum Thema `Gewalt gegen Frauen. hat sich die Vielschichtigkeit des Themas gezeigt. Neben derzeit laufenden öffentlichen Informationskampagnen sind aber auch vorbeugende Maßnahmen auszubauen, die Opfer vor allem vor häuslicher Gewalt schützen, Familien stärken und Bedingungen schaffen, die häusliche und familiäre Gewalt verhindern. Derzeit werden z. B. Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, bis nach Sachsenhausen weitergeschickt."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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