Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen als Park weiterentwickeln
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Weltkulturen als Park weiterentwickeln Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung, den Magistrat zu beauftragen, dafür Sorge zu tragen, dass die Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen (Schaumainkai 29-37) als Parkareal und öffentlich Grünfläche durch einen Bebauungsplan rechtlich gesichert wird. Außerdem bittet der Ortsbeirat, durch eine vorsichtige Weiterentwicklung der Fläche die Passierbarkeit und Aufenthaltsqualität zu verbessern und für eine optische Verbindung der Parkteile und Sichtachsen zu sorgen. Dabei sollen die Grundzüge der Gartengestaltung mit den schönen alten Bäumen und großzügigen Rasenflächenerhalten bleiben, ebenso die Möglichkeit für Ballspiele und Hundeauslauf. Für den Erweiterungsbau des Museums der Weltkulturen soll eine Fläche außerhalb des Parks gefunden werden. Dabei ist zu prüfen, ob der jetzige Parkplatz zwischen dem Museum für angewandte Kunst und dem Bibelhaus geeignet ist. Eine Einbeziehung des Fördervereins "Freunde des Museumsparks" in die weitere Planung der Maßnahmen würde vom Ortsbeirat begrüßt. Begründung: Im nördlichen Sachsenhausen gibt es nur wenige öffentliche Grünflächen und Parks. Die vorhandenen werden sehr intensiv von den Bewohnern genutzt oder ziehen, wie das Mainufer, Menschen aus dem ganzen Stadtgebiet und darüber hinaus an, sodass schon von einer Übernutzung gesprochen werden muss. Die vorhandene und dringend benötigte Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen muss deshalb im Interesse der Bewohner erhalten bleiben und soll durch die Ausweisung als Park zukünftig vor Bebauung geschützt werden.
Inhalt
Antrag vom 04.01.2018, OF 715/5
Betreff: Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen als Park weiterentwickeln Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung, den Magistrat zu beauftragen, dafür Sorge zu tragen, dass die Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen (Schaumainkai 29-37) als Parkareal und öffentlich Grünfläche durch einen Bebauungsplan rechtlich gesichert wird. Außerdem bittet der Ortsbeirat, durch eine vorsichtige Weiterentwicklung der Fläche die Passierbarkeit und Aufenthaltsqualität zu verbessern und für eine optische Verbindung der Parkteile und Sichtachsen zu sorgen. Dabei sollen die Grundzüge der Gartengestaltung mit den schönen alten Bäumen und großzügigen Rasenflächenerhalten bleiben, ebenso die Möglichkeit für Ballspiele und Hundeauslauf. Für den Erweiterungsbau des Museums der Weltkulturen soll eine Fläche außerhalb des Parks gefunden werden. Dabei ist zu prüfen, ob der jetzige Parkplatz zwischen dem Museum für angewandte Kunst und dem Bibelhaus geeignet ist. Eine Einbeziehung des Fördervereins "Freunde des Museumsparks" in die weitere Planung der Maßnahmen würde vom Ortsbeirat begrüßt.
Begründung: Im nördlichen Sachsenhausen gibt es nur wenige öffentliche Grünflächen und Parks. Die vorhandenen werden sehr intensiv von den Bewohnern genutzt oder ziehen, wie das Mainufer, Menschen aus dem ganzen Stadtgebiet und darüber hinaus an, sodass schon von einer Übernutzung gesprochen werden muss. Die vorhandene und dringend benötigte Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen muss deshalb im Interesse der Bewohner erhalten bleiben und soll durch die Ausweisung als Park zukünftig vor Bebauung geschützt werden.Beratung im Ortsbeirat: 5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Januar 2018Sie sind hierOFOF 715/5Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen als Park weiterentwickelnOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, FDP
- 19. Januar 2018OAOA 217Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen als Park weiterentwickelnAnregung
- 20. September 2019Antwort des Magistrats · nach 89 WochenBB 355Grünfläche hinter dem Museum der Weltkulturen als Park weiterentwickelnMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme