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Denkmalgerechte Instandsetzung der Ernst-Reuter-Schulen Hier: Werke zeitgenössischer Künstler

Vorlagentyp: OFCDU
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die denkmalgerechte Sanierung der Ernst-Reuter-Schulen zu beschließen, um das Schulzentrum für zukünftige Generationen zu erhalten. Die Sanierung soll auch die Kunstwerke zeitgenössischer Künstler berücksichtigen und deren Sichtbarkeit fördern. Der Ortsbeirat fragt, welche Kunstwerke erhalten bleiben und ob diese entsprechend gekennzeichnet werden.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen: Mit der denkmalgerechten Sanierung der Ernst-Reuter-Schulen wird ein vergleichsweise junges Baudenkmal der Nachkriegsmoderne wieder für Schüler- und Lehrergenerationen ertüchtigt. Die Nordweststadt erhält zudem ihr städtebaulich gesehen zentrales Schulzentrum in neuer, aber denkmalgerechter Form zurück. Beim Bau der Nordweststadt sind zur Gestaltung von Freiflächen viele Kunstwerke damals zeitgenössischer Künstler aufgestellt worden, zum Beispiel "Die Wasserorgel" von Hermann Goepfert (1926-1982), die früher auf dem Walter-Möller-Platz stand. Im Schulzentrum waren angeblich zwölf solcher Werke verbaut: Betonrelief an der Sporthalle (Siegfried Reich) Sandsteinrelief am Durchgang zum ehem. Tagesheim (Heinz Heierhoff) Plastik "Hänsel und Gretel" in der Aula (Willi Schmidt) Betonglaswand an der Pausenhalle des B-Baus (Albert Burkhard) Wandrelief am Treppenhaus des E-Baus (Werner Scheib) Figur (Fritz Wotruka) Plastik (Reg Butler) Bronzefigur (Joannis Avramidis) Holzskulptur (Hans Steinbrenner) Spiegelobjekt (Hermann Goepfert) Glasplastik (Hans König) Bronzefigur (Jaques Delahaye) Dies vorausgeschickt, fragt der Ortsbeirat den Magistrat:

  1. Welche Kunstwerke sind noch vorhanden und werden nach der Sanierung der Ernst-Reuter-Schulen wieder zu sehen sein? Werden diese mit ihren Urhebern durch geeignete Beschriftung erklärt?
  2. Welche Kunstwerke werden entfernt, warum und was geschieht mit ihnen?
  3. Welche Kunstwerke sind bereits abgebaut, verkauft oder verschwunden? Antragsteller: CDU

Begründung

Ernst-Reuter-Schulen Hier: Werke zeitgenössischer Künstler Der Ortsbeirat möge beschließen: Mit der denkmalgerechten Sanierung der Ernst-Reuter-Schulen wird ein vergleichsweise junges Baudenkmal der Nachkriegsmoderne wieder für Schüler- und Lehrergenerationen ertüchtigt. Die Nordweststadt erhält zudem ihr städtebaulich gesehen zentrales Schulzentrum in neuer, aber denkmalgerechter Form zurück. Beim Bau der Nordweststadt sind zur Gestaltung von Freiflächen viele Kunstwerke damals zeitgenössischer Künstler aufgestellt worden, zum Beispiel "Die Wasserorgel" von Hermann Goepfert (1926-1982), die früher auf dem Walter-Möller-Platz stand. Im Schulzentrum waren angeblich zwölf solcher Werke verbaut: Betonrelief an der Sporthalle (Siegfried Reich) Sandsteinrelief am Durchgang zum ehem. Tagesheim (Heinz Heierhoff) Plastik "Hänsel und Gretel" in der Aula (Willi Schmidt) Betonglaswand an der Pausenhalle des B-Baus (Albert Burkhard) Wandrelief am Treppenhaus des E-Baus (Werner Scheib) Figur (Fritz Wotruka) Plastik (Reg Butler) Bronzefigur (Joannis Avramidis) Holzskulptur (Hans Steinbrenner) Spiegelobjekt (Hermann Goepfert) Glasplastik (Hans König) Bronzefigur (Jaques Delahaye)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Februar 2026Sie sind hier
    OFOF 680/8Denkmalgerechte Instandsetzung der Ernst-Reuter-Schulen Hier: Werke zeitgenössischer Künstler
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 19. Februar 2026VV 1387Denkmalgerechte Instandsetzung der Ernst-Reuter-Schulen Hier: Werke zeitgenössischer KünstlerAnfrage

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 8
Sitzung 44 · 19.02.2026
TO I, TOP 11
Angenommen
Auskunftsersuchen V 1387 2026 Die Vorlage OF 680/8 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
1 Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 1 GRÜNE

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