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Illegale Nutzung von öffentlichen (Grün-)Flächen wirksam unterbinden

Vorlagentyp: OFGRÜNE
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAbgelehnt

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Begründung

(Grün-)Flächen wirksam unterbinden Vorgang: ST 447/15 Dankenswerterweise hat das Grünflächenamt die mehrfach illegal von Zirkusunternehmen genutzte Grünfläche in Heddernheim Ecke Adam Riese-Weg/Heddernheimer Landstrasse mit großen Steinbrocken vor einer nächsten illegalen Nutzung geschützt. Doch damit scheint dieses Problem der illegalen Nutzung nur für diesen Standort gelöst. Es bedarf aber einer gesamtstädtischen Lösung, sonst wird sich das Problem der Schädigung städtischer Grünflächen im Ortsbezirk 8 oder anderswo dauerhaft wiederholen. Der Ortsbeirat wolle beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. illegal angesiedelte Kleinzirkusbetriebe regelhaft von städtischen Flächen per Räumungsverfügung zu verweisen. Gegebenenfalls sind die Betriebe auch auf Ausweichflächen zu verbringen. 2. mit Priorität Ausweichflächen zu suchen, auf welchen die angesprochenen Zirkusunternehmen verwiesen bzw. verbracht werden können. Strom- und Wasseranschluss sind dabei zu gewährleisten. 3. regelhaft zu versuchen, entstandene Kosten bei den Verursachern geltend zu machen. Begründung: Es ist für das Rechtsempfinden der Bürger nicht nachvollziehbar, wenn das Wegwerfen einer Kippe richtigerweise 20 Euro kostet, manche Zirkusunternehmen sich aber dreist und wiederholt auf städtische Liegenschaften stellen, weil ihnen ja keine wirksamen Strafen "blühen". Ganz zu schweigen von den Mehrkosten beim Grünflächenamt für die Instandsetzung der geschädigten Flächen.

Inhalt

Antrag vom 26.08.2015, OF 630/8

Betreff: Illegale Nutzung von öffentlichen (Grün-)Flächen wirksam unterbinden Vorgang: ST 447/15 Dankenswerterweise hat das Grünflächenamt die mehrfach illegal von Zirkusunternehmen genutzte Grünfläche in Heddernheim Ecke Adam Riese-Weg/Heddernheimer Landstrasse mit großen Steinbrocken vor einer nächsten illegalen Nutzung geschützt. Doch damit scheint dieses Problem der illegalen Nutzung nur für diesen Standort gelöst. Es bedarf aber einer gesamtstädtischen Lösung, sonst wird sich das Problem der Schädigung städtischer Grünflächen im Ortsbezirk 8 oder anderswo dauerhaft wiederholen. Der Ortsbeirat wolle beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. illegal angesiedelte Kleinzirkusbetriebe regelhaft von städtischen Flächen per Räumungsverfügung zu verweisen. Gegebenenfalls sind die Betriebe auch auf Ausweichflächen zu verbringen. 2. mit Priorität Ausweichflächen zu suchen, auf welchen die angesprochenen Zirkusunternehmen verwiesen bzw. verbracht werden können. Strom- und Wasseranschluss sind dabei zu gewährleisten. 3. regelhaft zu versuchen, entstandene Kosten bei den Verursachern geltend zu machen.

Begründung: Es ist für das Rechtsempfinden der Bürger nicht nachvollziehbar, wenn das Wegwerfen einer Kippe richtigerweise 20 Euro kostet, manche Zirkusunternehmen sich aber dreist und wiederholt auf städtische Liegenschaften stellen, weil ihnen ja keine wirksamen Strafen "blühen". Ganz zu schweigen von den Mehrkosten beim Grünflächenamt für die Instandsetzung der geschädigten Flächen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. März 2015STST 447Standplätze für Kleinzirkus?Stellungnahme
  2. 26. August 2015Sie sind hier
    OFOF 630/8Illegale Nutzung von öffentlichen (Grün-)Flächen wirksam unterbinden
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 8
Sitzung 43 · 10.09.2015
TO I, TOP 20
Abgelehnt
Die Vorlage OF 630/8 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ablehnung:
2 CDUGrüneHerr Hofacker
Enthaltung:
2 CDULinkeBFFFDPHerr Caspar
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: 2 CDU und SPD gegen, GRÜNE und Herr Hofacker (= Annahme) bei Enthaltung 2 CDU, LINKE., BFF, FDP und Herr Caspar

Mitdiskutieren

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