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Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage

Vorlagentyp: OFSPD
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Begründung

Gebrüder-Hommel-Anlage Der Magistrat wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass bei künftigen Eventveranstaltungen die Grünanlagen um den eigentlichen "Kerbeplatz" frei gehalten werden und der Eckenheimer Bevölkerung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Begründung: Zur Zeit gastiert dort ein Zirkus mit Namen "Horror Circus", wie wir annehmen mit einem ordentlichen Vertrag des Grünflächenamtes. Dieser Zirkus hat mit seinem Equipment den Kinderspielplatz und den Kinderfußballplatz und andere Teile der Grünanlage zugestellt. Außerdem wurde der Zugang zur Grünfläche von der Hügelstaße her mit Bauzäunen versperrt, so daß der Eindruck entsteht, ein Zugang zu den Grünanlagen sei nicht möglich. Die Gebrüder Hommel Anlage wurde seinerzeit als "Kerbeplatz" mit umliegender Grünanlage für die Naherholung der Eckenheimer Bürger geschaffen. Da die Kerb derzeit nicht mehr stattfindet, haben wir Verständnis dafür, daß der befestigte Platz zeitweise für andere Events genutzt wird. Kein Verständnis haben wir dafür, daß der Bevölkerung Stück für Stück ihr Naherholungsgebiet genommen wird, weil wie in diesem Fall offensichtlich Veranstaltungen zugelassen werden, die von der Größenordnung dort nicht hin gehören. Zudem ist bei uns der Eindruck enstanden, daß diese für Eckenheim wichtige Naherholungsfunktion, bei den zuständigen Behörden als nachrangig eingestuft wird. Wir verweisen hierzu auf die Anträge 591 und 593/10 des Ortsbeirats und auf die heutige Vorlage zu dem durch den Neubau der KiTa unterbrochene Wegverbindung, die das gleiche Gebiet betreffen.

Inhalt

Antrag vom 15.05.2014, OF 621/10

Betreff: Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage Der Magistrat wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass bei künftigen Eventveranstaltungen die Grünanlagen um den eigentlichen "Kerbeplatz" frei gehalten werden und der Eckenheimer Bevölkerung uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Begründung: Zur Zeit gastiert dort ein Zirkus mit Namen "Horror Circus", wie wir annehmen mit einem ordentlichen Vertrag des Grünflächenamtes. Dieser Zirkus hat mit seinem Equipment den Kinderspielplatz und den Kinderfußballplatz und andere Teile der Grünanlage zugestellt. Außerdem wurde der Zugang zur Grünfläche von der Hügelstaße her mit Bauzäunen versperrt, so daß der Eindruck entsteht, ein Zugang zu den Grünanlagen sei nicht möglich. Die Gebrüder Hommel Anlage wurde seinerzeit als "Kerbeplatz" mit umliegender Grünanlage für die Naherholung der Eckenheimer Bürger geschaffen. Da die Kerb derzeit nicht mehr stattfindet, haben wir Verständnis dafür, daß der befestigte Platz zeitweise für andere Events genutzt wird. Kein Verständnis haben wir dafür, daß der Bevölkerung Stück für Stück ihr Naherholungsgebiet genommen wird, weil wie in diesem Fall offensichtlich Veranstaltungen zugelassen werden, die von der Größenordnung dort nicht hin gehören. Zudem ist bei uns der Eindruck enstanden, daß diese für Eckenheim wichtige Naherholungsfunktion, bei den zuständigen Behörden als nachrangig eingestuft wird. Wir verweisen hierzu auf die Anträge 591 und 593/10 des Ortsbeirats und auf die heutige Vorlage zu dem durch den Neubau der KiTa unterbrochene Wegverbindung, die das gleiche Gebiet betreffen.Beratung im Ortsbeirat: 10

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Mai 2014Sie sind hier
    OFOF 621/10Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 3. Juni 2014OMOM 3183Nutzung der Gebrüder-Hommel-AnlageDirektanregung
  3. 1. September 2014Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1148Nutzung der Gebrüder-Hommel-AnlageStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 10
Sitzung 32 · 03.06.2014
TO II, TOP 10
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3183 2014 Die Vorlage OF 621/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen