Sozialwohnungsbestand mit belegungs- und preisgebundenen Mietwohnungen des 1. Förderweges in Bergen-Enkheim für die die Stadt Frankfurt Belegungsrechte ausübt
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, Informationen über den Sozialwohnungsbestand in Bergen-Enkheim zu erhalten, um den Wohnungsmarktbericht zu ergänzen. Insbesondere werden Vergleichszahlen und Besitzverhältnisse von Sozialwohnungen in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025 angefragt, um die Situation für Haushalte mit höherem bis mittlerem Einkommen zu verbessern. Dies soll helfen, den Bedarf an sozialem Wohnraum besser zu planen und zu steuern.
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Thema Wohnen verfolgenAntrag
Der Magistrat wird gebeten, stadtteilbezogene Zahlen zu bekommen, da der Wohnungsmarktbericht keine fundierte Aussage für die Stadtteile macht. Deshalb fragen wir dazu:
- Welche Vergleichszahlen gibt es für Sozialwohnungen des
- Förderweges, für die die Stadt Frankfurt am Main in Bergen-Enkheim Belegungsrechte in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025 ausgeübt hat oder noch ausübt? Wie viele Zimmer weisen diese Wohnungen auf?
- Wie viele dieser Wohnungen waren bzw. sind im Eigentum der ABG Frankfurt Holding und der Nassauischen Heimstätte in den Jahren 2000, 2010, 2020 und bis 2025?
- Wie viele Wohnungen waren bzw. sind im Besitz von privaten Eigentümern in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025?
- Wieviel Wohnungen befanden bzw. befinden sich im Eigentum sonstiger (Wohnungsbau)Unternehmen in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025?
- Wie hoch ist die Sozialwohnungsquote in Bergen-Enkheim 2025 und was sieht der Magistrat für eine angemessene Anzahl für Sozialwohnungen für Bergen-Enkheim?
- Mit dem Ankauf der Belegungsrechte wurde in Frankfurt 2007 begonnen, konnte der Ankauf von Belegungsrechten seither auch in Bergen-Enkheim positiv umgesetzt werden?
Begründung
preisgebundenen Mietwohnungen des
- Förderweges in Bergen-Enkheim für die die Stadt Frankfurt Belegungsrechte ausübt Das Angebot mit Wohnungen für Haushalte mit höherem bis mittlerem Einkommen - insbesondere zur Eigentumsbildung - konnte erfreulicherweise gestärkt werden. Das Angebot an preiswertem Wohnraum für Geringverdienende ist aber weiter zurückgegangen. Für den OBR 16 ist es deshalb von großer Bedeutung stadtteilbezogene Zahlen zu bekommen, da der Wohnungsmarktbericht keine fundierte Aussage für die Stadtteile macht. Deshalb fragen wir dazu:
- Welche Vergleichszahlen gibt es für Sozialwohnungen des
- Förderweges, für die die Stadt Frankfurt am Main in Bergen-Enkheim Belegungsrechte in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025 ausgeübt hat oder noch ausübt? Wie viele Zimmer weisen diese Wohnungen auf?
- Wie viele dieser Wohnungen waren bzw. sind im Eigentum der ABG Frankfurt Holding und der Nassauischen Heimstätte in den Jahren 2000, 2010, 2020 und bis 2025?
- Wie viele Wohnungen waren bzw. sind im Besitz von privaten Eigentümern in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025?
- Wieviel Wohnungen befanden bzw. befinden sich im Eigentum sonstiger (Wohnungsbau)Unternehmen in den Jahren 2000, 2010, 2020 und 2025?
- Wie hoch ist die Sozialwohnungsquote in Bergen-Enkheim 2025 und was sieht der Magistrat für eine angemessene Anzahl für Sozialwohnungen für Bergen-Enkheim?
- Mit dem Ankauf der Belegungsrechte wurde in Frankfurt 2007 begonnen, konnte der Ankauf von Belegungsrechten seither auch in Bergen-Enkheim positiv umgesetzt werden?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Mai 2026Sie sind hierOFOF 6/16Sozialwohnungsbestand mit belegungs- und preisgebundenen Mietwohnungen des 1. Förderweges in BergenEnkheim für die die Stadt Frankfurt Belegungsrechte ausübtOrtsbeiratsantrag · WBE
- 16. Juni 2026VV 44Sozialwohnungsbestand mit belegungs- und preisgebundenen Mietwohnungen des 1. Förderweges in BergenEnkheim, für die die Stadt Frankfurt Belegungsrechte ausübtAnfrage
- 14. September 2026Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1359Sozialwohnungsbestand mit belegungs- und preisgebundenen Mietwohnungen des 1. Förderweges in Bergen-Enkheim, für die die Stadt Frankfurt Belegungsrechte ausübtStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme