Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Unter der großen Beteiligung von Anwohnern ist vor kurzem die neue Niddabrücke an der Marquardtstraße in Frankfurt Rödelheim eingeweiht worden. Unabhängig davon, dass diese in Blau gehaltene Metallbrücke eher ein Fremdkörper in der natürlichen Flusslandschaft der Nidda darstellt, birgt die neue Brücke durch die Anbringung zweier angebrachter Edelstahlhandläufe eine erhebliche Gefährdung für Kinder. Bedauerlicherweise haben Kinder - bedingt durch die durchgängige Anbringung von undurchsichtigen Zwischenfeldern aus Lochedelstahlplatten- keine Möglichkeit mehr, von der Brücke aus die Umgebung und die Tierwelt zu beobachten. Um dieses Problem zu beheben- wie schon mehrfach gesehen- haben kleinere Kinder, die Handläufe als Klettersteig benutzend über die Brüstung der Brücke geschaut. Wer den Abstand von den Handläufen zur Brüstung der Brücke wahrnimmt, sieht selbst, welche Gefahren mit dieser neuen, unverantwortlichen Konstruktion für Kinder verbunden sind. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat 7 den Magistrat: Der Magistrat beauftragt das zuständige Grünflächenamt, dieses enorme Sicherheitsrisiko mit geeigneten Maßnahmen zu entschärfen und die Sicherheit von Kindern auf der neuen Niddabrücke möglichst zu gewährleisten.
Inhalt
Antrag vom 31.08.2009, OF 589/7
Betreff:
Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfen
Unter der großen Beteiligung von Anwohnern ist vor kurzem die neue Niddabrücke an der Marquardtstraße in Frankfurt Rödelheim eingeweiht worden.
Unabhängig davon, dass diese in Blau gehaltene Metallbrücke eher ein Fremdkörper in der natürlichen Flusslandschaft der Nidda darstellt, birgt die neue Brücke durch die Anbringung zweier angebrachter Edelstahlhandläufe eine erhebliche Gefährdung für Kinder. Bedauerlicherweise haben Kinder - bedingt durch die durchgängige Anbringung von undurchsichtigen Zwischenfeldern aus Lochedelstahlplatten- keine Möglichkeit mehr, von der Brücke aus die Umgebung und die Tierwelt zu beobachten.
Um dieses Problem zu beheben- wie schon mehrfach gesehen- haben kleinere Kinder, die Handläufe als Klettersteig benutzend über die Brüstung der Brücke geschaut. Wer den Abstand von den Handläufen zur Brüstung der Brücke wahrnimmt, sieht selbst, welche Gefahren mit dieser neuen, unverantwortlichen Konstruktion für Kinder verbunden sind.
Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat 7 den Magistrat:
Der Magistrat beauftragt das zuständige Grünflächenamt, dieses enorme Sicherheitsrisiko mit geeigneten Maßnahmen zu entschärfen und die Sicherheit von Kindern auf der neuen Niddabrücke möglichst zu gewährleisten.
Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. August 2009Sie sind hierOFOF 589/7Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfenOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 15. September 2009OMOM 3575Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfenDirektanregung
- 6. April 2010STST 496Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardstraße entschärfenStellungnahme
- 17. Februar 2011Antwort des Magistrats · nach 76 WochenSTST 313Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardstraße entschärfenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP und REP