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Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfen

Vorlagentyp: OFfraktionslos
76 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Unter der großen Beteiligung von Anwohnern ist vor kurzem die neue Niddabrücke an der Marquardtstraße in Frankfurt Rödelheim eingeweiht worden. Unabhängig davon, dass diese in Blau gehaltene Metallbrücke eher ein Fremdkörper in der natürlichen Flusslandschaft der Nidda darstellt, birgt die neue Brücke durch die Anbringung zweier angebrachter Edelstahlhandläufe eine erhebliche Gefährdung für Kinder. Bedauerlicherweise haben Kinder - bedingt durch die durchgängige Anbringung von undurchsichtigen Zwischenfeldern aus Lochedelstahlplatten- keine Möglichkeit mehr, von der Brücke aus die Umgebung und die Tierwelt zu beobachten. Um dieses Problem zu beheben- wie schon mehrfach gesehen- haben kleinere Kinder, die Handläufe als Klettersteig benutzend über die Brüstung der Brücke geschaut. Wer den Abstand von den Handläufen zur Brüstung der Brücke wahrnimmt, sieht selbst, welche Gefahren mit dieser neuen, unverantwortlichen Konstruktion für Kinder verbunden sind. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat 7 den Magistrat: Der Magistrat beauftragt das zuständige Grünflächenamt, dieses enorme Sicherheitsrisiko mit geeigneten Maßnahmen zu entschärfen und die Sicherheit von Kindern auf der neuen Niddabrücke möglichst zu gewährleisten.

Inhalt

Antrag vom 31.08.2009, OF 589/7

Betreff:

Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfen

Unter der großen Beteiligung von Anwohnern ist vor kurzem die neue Niddabrücke an der Marquardtstraße in Frankfurt Rödelheim eingeweiht worden.

Unabhängig davon, dass diese in Blau gehaltene Metallbrücke eher ein Fremdkörper in der natürlichen Flusslandschaft der Nidda darstellt, birgt die neue Brücke durch die Anbringung zweier angebrachter Edelstahlhandläufe eine erhebliche Gefährdung für Kinder. Bedauerlicherweise haben Kinder - bedingt durch die durchgängige Anbringung von undurchsichtigen Zwischenfeldern aus Lochedelstahlplatten- keine Möglichkeit mehr, von der Brücke aus die Umgebung und die Tierwelt zu beobachten.

Um dieses Problem zu beheben- wie schon mehrfach gesehen- haben kleinere Kinder, die Handläufe als Klettersteig benutzend über die Brüstung der Brücke geschaut. Wer den Abstand von den Handläufen zur Brüstung der Brücke wahrnimmt, sieht selbst, welche Gefahren mit dieser neuen, unverantwortlichen Konstruktion für Kinder verbunden sind.

Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat 7 den Magistrat:

Der Magistrat beauftragt das zuständige Grünflächenamt, dieses enorme Sicherheitsrisiko mit geeigneten Maßnahmen zu entschärfen und die Sicherheit von Kindern auf der neuen Niddabrücke möglichst zu gewährleisten.

Beratung im Ortsbeirat: 7

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. August 2009Sie sind hier
    OFOF 589/7Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfen
    Ortsbeiratsantrag · fraktionslos
  2. 15. September 2009OMOM 3575Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardtstraße entschärfenDirektanregung
  3. 6. April 2010STST 496Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardstraße entschärfenStellungnahme
  4. 17. Februar 2011Antwort des Magistrats · nach 76 WochenSTST 313Das Sicherheitsrisiko der neuen Niddabrücke an der Marquardstraße entschärfenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 7
Sitzung 36 · 15.09.2009
TO I, TOP 9
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3575 2009 Die Vorlage OF 589/7 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
FDPREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP und REP

Mitdiskutieren

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