Wohnbauentwicklung
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Magistrat wird gemäß Geschäftsordnung der Ortsbeiräte in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen gebeten, im Rahmen der jeweiligen Planungen der künftigen Neubaugebiete im Ortsbezirk 10 gemäß der Magistratsvorlage M 9 folgende Punkte zu berücksichtigen:
- Die Belange des öffentlichen Personennahverkehrs, des ruhenden und des fließenden Verkehrs in den Neubaugebieten; dabei sollen auch bisher bereits bestehende Wohngebiete im Umfeld der Neubaugebiete sowie Auswirkungen des Durchgangsverkehrs berücksichtigt werden,
- Erhalt von Kleingärten so weit möglich,
- Langfristige Sicherung der Belange der Landwirtschaft; soweit Ausgleichsflächen nicht in unmittelbarer Nähe zur Verfügung gestellt werden können, sind die betroffenen Landwirte in Ausgleichsmaßnahmen dauerhaft einzubinden,
- Für das Neubaugebiet Bonames-Ost: Bestand des bisherigen Kompromisses über die begrenzte Anzahl der Wohneinheiten als vertrauensbildende Grundlage,
- Im Neubaugebiet "Hilgenfeld
- Bauabschnitt": so weit möglich, soll an nicht störender Stelle ein Bürgertreff beziehungsweise ein Café mit Clubräumen entstehen,
- Dörfliche Strukturen vor Ort,
- Ausreichend Grün- und Freiflächen, auch zur Nutzung durch Kinder und Jugendliche,
- Bei Randbebauungen: Errichtung von Einfamilienhäusern,
- Schul-, U3- und Kitaplätze sind vorzusehen.
Inhalt
Antrag vom 03.03.2014, OF 581/10
Betreff: Wohnbauentwicklung Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Magistrat wird gemäß Geschäftsordnung der Ortsbeiräte in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen gebeten, im Rahmen der jeweiligen Planungen der künftigen Neubaugebiete im Ortsbezirk 10 gemäß der Magistratsvorlage M 9 folgende Punkte zu berücksichtigen:
- Die Belange des öffentlichen Personennahverkehrs, des ruhenden und des fließenden Verkehrs in den Neubaugebieten; dabei sollen auch bisher bereits bestehende Wohngebiete im Umfeld der Neubaugebiete sowie Auswirkungen des Durchgangsverkehrs berücksichtigt werden,
- Erhalt von Kleingärten so weit möglich,
- Langfristige Sicherung der Belange der Landwirtschaft; soweit Ausgleichsflächen nicht in unmittelbarer Nähe zur Verfügung gestellt werden können, sind die betroffenen Landwirte in Ausgleichsmaßnahmen dauerhaft einzubinden,
- Für das Neubaugebiet Bonames-Ost: Bestand des bisherigen Kompromisses über die begrenzte Anzahl der Wohneinheiten als vertrauensbildende Grundlage,
- Im Neubaugebiet "Hilgenfeld
- Bauabschnitt": so weit möglich, soll an nicht störender Stelle ein Bürgertreff beziehungsweise ein Café mit Clubräumen entstehen,
- Dörfliche Strukturen vor Ort,
- Ausreichend Grün- und Freiflächen, auch zur Nutzung durch Kinder und Jugendliche,
- Bei Randbebauungen: Errichtung von Einfamilienhäusern,
- Schul-, U3- und Kitaplätze sind vorzusehen. Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 17.01.2014, M 9 Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. März 2014Sie sind hierOFOF 581/10WohnbauentwicklungOrtsbeiratsantrag · CDU
- 18. März 2014OAOA 478Wohnbauentwicklung Vortrag des Magistrats vom 17.01.2014, M 9Anregung
- 19. September 2014Antwort des Magistrats · nach 29 WochenSTST 1221WohnbauentwicklungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und FDP gegen GRÜNE (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, FREIE WÄHLER und FDP gegen GRÜNE (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung) zu 3. CDU, SPD und LINKE. gegen GRÜNE und FDP (= Annahme); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)