tleutviertel InnenstadtFraktion: SPDTitel/Betreff: Öffentliche Toiletten am nördlichen Mainufer realisieren
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
Mainufer realisieren Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat begrüßt die angekündigte Errichtung einer Toilettenanlage im DLRG-Gebäude am nördlichen Mainufer, wie im B 492 aus 2014 dargestellt. Leider wird auf die weiteren Standorte für Toilettenanlagen kein Bezug genommen, wie sie vom Ortsbeirat 1 bereits 2010 mit der OI 85 aus 2010 gefordert wurden.
Inhalt
Antrag vom 25.01.2015, OF 579/1
Betreff: Öffentliche Toiletten am nördlichen Mainufer realisieren
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat begrüßt die angekündigte Errichtung einer Toilettenanlage im DLRG-Gebäude am nördlichen Mainufer, wie im B 492 aus 2014 dargestellt. Leider wird auf die weiteren Standorte für Toilettenanlagen kein Bezug genommen, wie sie vom Ortsbeirat 1 bereits 2010 mit der OI 85 aus 2010 gefordert wurden. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat aufgefordert, auch für die anderen Standorte Konzepte vorzulegen. Angeregt werden die folgenden Maßnahmen: - Mobile Toiletten (keine Dixies) aufzustellen, um der Hochwasserproblematik zu entgehen - Einen Ideenwettbewerb auszuschreiben, um die Vereinbarkeit eines hochwertigen hochfrequentierten öffentlichen Raums mit den Bedürfnissen, die sich daraus ergeben, auszuloten - Wo möglich, mit angrenzenden Gaststätten zu kooperieren - Eine europaweite Ausschreibung, um einen Betreiber der Anlagen zu finden.
Begründung: Die Realisierung hochwertiger Infrastruktur wie am Mainufer, zieht Menschen, nicht nur aus aller Welt, dem Umland und selbstverständlich auch aus Frankfurt an. Das Mainufer zieht zu unterschiedlichen Jahreszeiten unterschiedliche Menschen an. Mögen es in der Märzensonne eher die Flaneure sein und sind es im Sommer andere, die nach Feierabend oder am Wochenende das Flair genießen, so eint sie doch die gleichen Bedürfnisse.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 12.12.2014, B 492 Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. Dezember 2014BB 492Toiletten am nördlichen MainuferMagistratsbericht
- 25. Januar 2015Sie sind hierOFOF 579/1tleutviertel InnenstadtFraktion: SPDTitel/Betreff: Öffentliche Toiletten am nördlichen Mainufer realisierenOrtsbeiratsantrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. a) Die Vorlage B 492 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis, da leider kein Bezug auf die weiteren Standorte für Toilettenanlagen genommen wurde, wie sie mit der Ortsbeiratsinitiative vom 09.02.2010, OI 85, gefordert wurden. (Ermächtigung gem. § 3 Absatz 3 GOOBR) b) Der Magistrat wird aufgefordert, auch für die anderen Standorte Konzepte vorzulegen. Angeregt werden folgende Maßnahmen: 1. Aufstellung von mobilen Toiletten (keine Dixies), um der Hochwasserproblematik zu entgehen; 2. Ausschreibung eines Ideenwettbewerbes, um die Vereinbarkeit eines hochwertigen hochfrequentierten öffentlichen Raums mit den Bedürfnissen, die sich daraus ergeben, auszuloten; 3. wo möglich, Kooperation mit angrenzenden Gaststätten; 4. Durchführung einer Ausschreibung, um einen Betreiber der Anlagen zu finden. 2. Die Vorlage OF 579/1 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Ziffer 4. des Tenors wie folgt lautet: "Durchführung einer Ausschreibung, um einen Betreiber der Anlagen zu finden."
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme