Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Kein Durchgangsverkehr vor der Helmholtzschule

Vorlagentyp: OFSPDGRÜNE
32 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Begründung

Mit dem Unfall eines Schülers an einem ampelgesicherten Übergang über die Habsburgerallee steht die Helmholtzschule vor dem Problem, dass die ‚Hochallee’ auf der Habsburgerallee als erweiterten Schulhof aus Sicherheits- gründen nicht mehr genutzt werden kann. Gleichzeitig wurde der bisherige Schulhof aufgrund des Neubaus einer Cafeteria deutlich verkleinert. Die Schulgemeinde hat den Ortsbeirat bei einem Ortstermin überzeugt, dass für ein Ganztagesangebot auch nach der Fertigstellung der Cafeteria der Schul- hof deutlich zu klein ist und also eine Erweiterung des Schulgeländes unum- gänglich wird. Dies aber kann nur geschehen, wenn die Fläche der Habsburger- allee vor der Schule umgewidmet und Teile der Hochallee dem Schulgelände hinzugefügt werden. Der Ortsbeirat ist der Auffassung, dass das Verkehrsaufkommen auf der Habsburgerallee zwischen Henschelstraße und Wittelsbacherallee die Überlegung nahelegt, den motorisierten Verkehr auf der südlichen Seite der Allee im Gegenverkehr zu führen, auch um eine gegebene Gefährdung der Schülerschaft zu minimieren.

Inhalt

Antrag vom 09.06.2009, OF 520/4

Betreff:

Kein Durchgangsverkehr vor der Helmholtzschule

Der Magistrat möge prüfen und berichten, welche Möglichkeiten es gibt,

die nördlichen Fahrspuren der Habsburgerallee zwischen Brüder-Grimm-

Straße und Helmholtzstraße vom motorisierten Verkehr zu befreien und diesen auf die südlichen Fahrspuren der Habsburgerallee zu verlegen

(Gegenverkehr), um so das Schulgelände der Helmholtzschule erweitern

zu können.

Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, dabei das gesamte Teilstück der Habsburgerallee von der Henschelstraße bis zur Kreuzung Wittels- bacherallee in die Überlegungen einzubeziehen.

Begründung:

Mit dem Unfall eines Schülers an einem ampelgesicherten Übergang über die Habsburgerallee steht die Helmholtzschule vor dem Problem, dass die 'Hochallee’ auf der Habsburgerallee als erweiterten Schulhof aus Sicherheits-

gründen nicht mehr genutzt werden kann. Gleichzeitig wurde der bisherige

Schulhof aufgrund des Neubaus einer Cafeteria deutlich verkleinert.

Die Schulgemeinde hat den Ortsbeirat bei einem Ortstermin überzeugt, dass für ein Ganztagesangebot auch nach der Fertigstellung der Cafeteria der Schul-

hof deutlich zu klein ist und also eine Erweiterung des Schulgeländes unum-

gänglich wird. Dies aber kann nur geschehen, wenn die Fläche der Habsburger-

allee vor der Schule umgewidmet und Teile der Hochallee dem Schulgelände hinzugefügt werden.

Der Ortsbeirat ist der Auffassung, dass das Verkehrsaufkommen auf der Habsburgerallee zwischen Henschelstraße und Wittelsbacherallee die Überlegung nahelegt, den motorisierten Verkehr auf der südlichen Seite der Allee im Gegenverkehr zu führen, auch um eine gegebene Gefährdung der Schülerschaft zu minimieren.

Beratung im Ortsbeirat: 4

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Juni 2009Sie sind hier
    OFOF 520/4Kein Durchgangsverkehr vor der Helmholtzschule
    Ortsbeiratsantrag · SPD, GRÜNE
  2. 23. Juni 2009OMOM 3383Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleDirektanregung
  3. 24. August 2009STST 1284a) Gefahrensituation an der Helmholtzschule kurzfristig entschärfen b) Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleStellungnahme
  4. 22. Januar 2010Antwort des Magistrats · nach 32 WochenSTST 117Gefahrensituation an der Helmholtzschule kurzfristig entschärfen Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 4
Sitzung 33 · 23.06.2009
TO I, TOP 8
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3383 2009 Die Vorlage OF 520/4 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
2 CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
3 CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: 2 CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen 3 CDU (= Ablehnung) bei 1 Enthaltung CDU

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen