Kein Durchgangsverkehr vor der Helmholtzschule
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Mit dem Unfall eines Schülers an einem ampelgesicherten Übergang über die Habsburgerallee steht die Helmholtzschule vor dem Problem, dass die ‚Hochallee’ auf der Habsburgerallee als erweiterten Schulhof aus Sicherheits- gründen nicht mehr genutzt werden kann. Gleichzeitig wurde der bisherige Schulhof aufgrund des Neubaus einer Cafeteria deutlich verkleinert. Die Schulgemeinde hat den Ortsbeirat bei einem Ortstermin überzeugt, dass für ein Ganztagesangebot auch nach der Fertigstellung der Cafeteria der Schul- hof deutlich zu klein ist und also eine Erweiterung des Schulgeländes unum- gänglich wird. Dies aber kann nur geschehen, wenn die Fläche der Habsburger- allee vor der Schule umgewidmet und Teile der Hochallee dem Schulgelände hinzugefügt werden. Der Ortsbeirat ist der Auffassung, dass das Verkehrsaufkommen auf der Habsburgerallee zwischen Henschelstraße und Wittelsbacherallee die Überlegung nahelegt, den motorisierten Verkehr auf der südlichen Seite der Allee im Gegenverkehr zu führen, auch um eine gegebene Gefährdung der Schülerschaft zu minimieren.
Inhalt
Antrag vom 09.06.2009, OF 520/4
Betreff:
Kein Durchgangsverkehr vor der Helmholtzschule
Der Magistrat möge prüfen und berichten, welche Möglichkeiten es gibt,
die nördlichen Fahrspuren der Habsburgerallee zwischen Brüder-Grimm-
Straße und Helmholtzstraße vom motorisierten Verkehr zu befreien und diesen auf die südlichen Fahrspuren der Habsburgerallee zu verlegen
(Gegenverkehr), um so das Schulgelände der Helmholtzschule erweitern
zu können.
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, dabei das gesamte Teilstück der Habsburgerallee von der Henschelstraße bis zur Kreuzung Wittels- bacherallee in die Überlegungen einzubeziehen.
Begründung:
Mit dem Unfall eines Schülers an einem ampelgesicherten Übergang über die Habsburgerallee steht die Helmholtzschule vor dem Problem, dass die 'Hochallee’ auf der Habsburgerallee als erweiterten Schulhof aus Sicherheits-
gründen nicht mehr genutzt werden kann. Gleichzeitig wurde der bisherige
Schulhof aufgrund des Neubaus einer Cafeteria deutlich verkleinert.
Die Schulgemeinde hat den Ortsbeirat bei einem Ortstermin überzeugt, dass für ein Ganztagesangebot auch nach der Fertigstellung der Cafeteria der Schul-
hof deutlich zu klein ist und also eine Erweiterung des Schulgeländes unum-
gänglich wird. Dies aber kann nur geschehen, wenn die Fläche der Habsburger-
allee vor der Schule umgewidmet und Teile der Hochallee dem Schulgelände hinzugefügt werden.
Der Ortsbeirat ist der Auffassung, dass das Verkehrsaufkommen auf der Habsburgerallee zwischen Henschelstraße und Wittelsbacherallee die Überlegung nahelegt, den motorisierten Verkehr auf der südlichen Seite der Allee im Gegenverkehr zu führen, auch um eine gegebene Gefährdung der Schülerschaft zu minimieren.
Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Juni 2009Sie sind hierOFOF 520/4Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleOrtsbeiratsantrag · SPD, GRÜNE
- 23. Juni 2009OMOM 3383Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleDirektanregung
- 24. August 2009STST 1284a) Gefahrensituation an der Helmholtzschule kurzfristig entschärfen b) Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleStellungnahme
- 22. Januar 2010Antwort des Magistrats · nach 32 WochenSTST 117Gefahrensituation an der Helmholtzschule kurzfristig entschärfen Kein Durchgangsverkehr vor der HelmholtzschuleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: 2 CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen 3 CDU (= Ablehnung) bei 1 Enthaltung CDU