Ein Konzept für eine gesicherte Nutzung des Gemeindesaals der Cyriakusgemeinde
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Nutzung des Gemeindesaals der Cyriakusgemeinde Der Magistrat wird gebeten ein Konzept zu erarbeiten, um den Gemeindesaal der evangelischen Cyriakusgemeinde in der Alexanderstraße 37 als Gemeinschaftshaus für den Stadtteil nutzbar zu erhalten. Begründung: Die Gemeindesäle im Ortsbezirk, nämlich in Westhausen und in Hausen, die auch ein wichtiger Tagungsort des Ortsbeirats waren, haben keine Zukunft. In Hausen soll das Gemeindehaus Kollwitzstraße 7 abgegeben und vermarktet werden, in Westhausen wird ebenfalls die Liegenschaft aufgegeben. Nun droht auch dem Gemeindesaal der Cyriakusgemeinde das Aus. Der Ortsbeirat hat sich schon frühzeitig mit der Bitte um Hilfe an den Magistrat gewandt. Für Rödelheim hat der Gemeindesaal eine lange Tradition, er ist für die Bürger in vielfältiger Weise im Bewusstsein verankert. Rödelheim braucht den Saal als Gemeinschaftshaus, zumal er Behinderten gerecht ausgebaut ist. Die Antwort in der B 334 kann deshalb nicht das letzte Wort sein! Das Gemeinschaftsleben eines Stadtteils findet seinen Ausdruck in größeren Feiern und Veranstaltungen. Dazu braucht es Räume. Die Sicherung des Vorhandenen ist kostengünstiger als Neuplanung und Neubau.
Inhalt
Antrag vom 07.10.2011, OF 52/7
Betreff: Ein Konzept für eine gesicherte Nutzung des Gemeindesaals der Cyriakusgemeinde Der Magistrat wird gebeten ein Konzept zu erarbeiten, um den Gemeindesaal der evangelischen Cyriakusgemeinde in der Alexanderstraße 37 als Gemeinschaftshaus für den Stadtteil nutzbar zu erhalten.
Begründung: Die Gemeindesäle im Ortsbezirk, nämlich in Westhausen und in Hausen, die auch ein wichtiger Tagungsort des Ortsbeirats waren, haben keine Zukunft. In Hausen soll das Gemeindehaus Kollwitzstraße 7 abgegeben und vermarktet werden, in Westhausen wird ebenfalls die Liegenschaft aufgegeben. Nun droht auch dem Gemeindesaal der Cyriakusgemeinde das Aus. Der Ortsbeirat hat sich schon frühzeitig mit der Bitte um Hilfe an den Magistrat gewandt. Für Rödelheim hat der Gemeindesaal eine lange Tradition, er ist für die Bürger in vielfältiger Weise im Bewusstsein verankert. Rödelheim braucht den Saal als Gemeinschaftshaus, zumal er Behinderten gerecht ausgebaut ist. Die Antwort in der B 334 kann deshalb nicht das letzte Wort sein! Das Gemeinschaftsleben eines Stadtteils findet seinen Ausdruck in größeren Feiern und Veranstaltungen. Dazu braucht es Räume. Die Sicherung des Vorhandenen ist kostengünstiger als Neuplanung und Neubau.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.08.2011, B 334 Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. August 2011BB 334Rettet den GemeindesaalMagistratsbericht
- 7. Oktober 2011Sie sind hierOFOF 52/7Ein Konzept für eine gesicherte Nutzung des Gemeindesaals der CyriakusgemeindeOrtsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
- 25. Oktober 2011OMOM 498Ein Konzept für eine gesicherte Nutzung des Gemeindesaals der CyriakusgemeindeDirektanregung
- 23. Januar 2012STST 137Ein Konzept für eine gesicherte Nutzung des Gemeindesaals der CyriakusgemeindeStellungnahme
- 19. März 2012Antwort des Magistrats · nach 29 WochenSTST 437Öffentlich nutzbare Räume in allen Stadtteilen des Ortsbezirks 7 - Ein Gesamtkonzept ist dringend erforderlich!Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme