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Situation am Urban Gardening Projekt "Rote Beete" stärken

Vorlagentyp: OFCDUSPDFDPLINKE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt die Installation einer Müllgarage beim Urban Gardening Projekt "Rote Beete" sowie eine Erhöhung der Leerungsintervalle der Mülleimer. Dies soll die Müllsituation verbessern und Konflikte zwischen Anwohnern und Nutzern des Platzes reduzieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten,

  1. bezugnehmend und in Ergänzung zu OF 458/2 vom 25.8.2022 eine Müllgarage auf dem Platz zwischen Appelsgasse und Grempstraße beim Urban Gardening Projekt Rote Beete anzubringen, s. Anlage 2;
  2. die Intervalle, die Müllgarage bzw. den Mülleimer dort zu leeren sowie den Platz zu reinigen, zu erhöhen.

Begründung

Beschwerde von Nachbarschaft und Initiatoren des Urban Gardening Projekts Rote Beete. Auf Einladung des Stadtteilbüros fand am 19. September 2022 ein Treffen im Stadteilbüro statt zur aktuellen Situation auf dem Platz zwischen Appelsgasse und Grempstraße beim Urban Gardening Projekt Rote Beete mit anschließendem Ortstermin. Daran teilgenommen haben u.a. Anwohnerinnen und Anwohnern, Initiatorinnen und Initiatoren des Urban Gardening Projekts Rote Beete, Vertreterinnen und Vertreter des Stadtteilbüros und des Sozialrathaus Bockenheim, das IFZ Lichtblick als zuständige Sozialeinrichtung für aufsuchende Jugendarbeit in Bockenheim und Mitglieder des Ortsbeirats mit Vertreterinnen und Vertreter der CDU, FDP, der Linken und Grünen. Den Platz sowie die Sitzgelegenheiten in der dortigen ‚Ruine' nutzen u.a. unterschiedliche Jugendgruppen, die sich dort nach Angaben der Anwohnerinnen und Anwohner häufig bis spät in die Nacht treffen. Die Ruine wird auch von Wohnsitzlosen genutzt, was nach Auskunft der Teilnehmenden kein Problem darstelle, sondern als hilfreich angesehen werde, da durch sie regelmäßig das Areal gereinigt werde. Aufgrund der im letzten Jahr - auch durch Corona - angestiegenen Zahl von Besucherinnen und Besucher an dem Platz komme es zu deutlich mehr Müll u.a. durch Pizza-Schachteln, Getränke, Dönerschachteln, Scherben und Zigaretten. Dabei gäbe es immer wieder Spannungen zwischen Besucherinnen und Besuchern mit teilweise kleinen Kindern sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern des Urban Gardening Projekt Rote Beete, den Wohnsitzlosen und Jugendlichen. Anlass hierfür seien u.a. Konflikte aufgrund des herumliegenden Mülls, für den die derzeit vorhandenen Mülleimer zu klein seien. Die Anwohnerinnen und Anwohner waren sich einig, dass Jugendliche und Wohnsitzlose auf dem Platz willkommen seien, aber die Situation einer weiteren Klärung mit Unterstützung des IFZ Lichtblick bedarf mit dem Ziel, eine zufriedenstellende dauerhafte Lösung für Anwohner, Wohnsitzlose und Jugendliche zu entwickeln. Dabei waren alle Anwesenden der Auffassung, dass eine Müllgarage mit größerer Kapazität als die vorhandenen kleinen Mülleimer hierzu ein erster wichtiger Schritt sei, mehr Ordnung und Ruhe reinzubringen und die Gesamtsituation zu entspannen, indem das Konfliktpotential hinsichtlich des Mülls reduziert werde. Der Ortsbeirat unterstützt dieses Ziel und bittet den Magistrat, den vorhandenen Mülleimer (Foto 1) durch eine größere Müllgarage zu ersetzen und den vorhandenen Mülleimer aus Foto 1 dichter bei den sich dort aufhaltenden Personen, z.B. in der Ruine, anzubringen (Foto 2), entsprechend dem Wunsch von Betroffenen an o.g. Ortstermin. Die Kapazitäten der vorhandenen Mülleimer sind aufgrund der gestiegenen Zahl von Nutzern des Platzes nicht groß genug (Ziff. 1.). Außerdem wird gebeten, die Intervalle, die Müllgarage/ -eimer zu leeren, deutlich zu erhöhen, indem sie z.B. gemeinsam mit den Mülleimern in der Leipziger Str. geleert werden. Ebenso sollte der Platz öfter gereinigt werden (Ziff. 2.).

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. September 2022Sie sind hier
    OFOF 482/2Situation am Urban Gardening Projekt „Rote Beete“ stärken
    Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP, LINKE.
  2. 10. Oktober 2022OMOM 2942Situation am Urban Gardening Projekt „Rote Beete“ stärkenDirektanregung
  3. 13. Januar 2023Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 113Situation am Urban Gardening Projekt "Rote Beete" stärkenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 14 · 10.10.2022
TO I, TOP 36
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2942 2022 Die Vorlage OF 482/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Antragstenor bei Ziffer 1. der Wortlaut "bezugnehmend und in Ergänzung zu OF 458/2 vom 25.08.2022" ersatzlos gestrichen wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

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