Baumfällvorlage zugunsten der GBR Ginnheimer Landstraße
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Ginnheimer Landstraße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Sorge dafür zu tragen, dass im Rahmen des Ausbaus einer Gewerbeimmobilie der "GBR Ginnheimer Landstraße" der gewünschten privaten Optimierung der Ein- und Ausfahrt zu den Stellplätzen des bauvorangefragen erweiterten Supermarktes ein angemessener sozialisierender Ausgleich gegenübersteht. Neben der vorgesehenen Ersatzpflanzung des Baumes mit der Baumkatasternummer 17 an einem neuen Standort (an dem sowieso schon eine Ersatzleistung zu fehlen scheint) ist zu Lasten des Begünstigten eine weitere Pflanzung in unmittelbarer Nähe vorzunehmen, wie sie auch in der "Anlage 3" zur M 202 ersichtlich ist. Weiters ist bezüglich der noch vorzunehmenden vertraglichen Vereinbarung mit dem Bauherren aufzunehmen, dass im Verkehrsbereich des Objekts geeignete Baumschutzmaßnahmen vorgenommen, sowie die Errichtung von Fahrradabstellmöglichkeiten geprüft werden. Begründung: Bislang erscheint hier das Verhältnis zwischen privat und öffentlich ein klein wenig unausgewogen.
Inhalt
Antrag vom 25.11.2013, OF 421/2
Betreff: Baumfällvorlage zugunsten der GBR Ginnheimer Landstraße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Sorge dafür zu tragen, dass im Rahmen des Ausbaus einer Gewerbeimmobilie der "GBR Ginnheimer Landstraße" der gewünschten privaten Optimierung der Ein- und Ausfahrt zu den Stellplätzen des bauvorangefragen erweiterten Supermarktes ein angemessener sozialisierender Ausgleich gegenübersteht. Neben der vorgesehenen Ersatzpflanzung des Baumes mit der Baumkatasternummer 17 an einem neuen Standort (an dem sowieso schon eine Ersatzleistung zu fehlen scheint) ist zu Lasten des Begünstigten eine weitere Pflanzung in unmittelbarer Nähe vorzunehmen, wie sie auch in der "Anlage 3" zur M 202 ersichtlich ist. Weiters ist bezüglich der noch vorzunehmenden vertraglichen Vereinbarung mit dem Bauherren aufzunehmen, dass im Verkehrsbereich des Objekts geeignete Baumschutzmaßnahmen vorgenommen, sowie die Errichtung von Fahrradabstellmöglichkeiten geprüft werden.
Begründung: Bislang erscheint hier das Verhältnis zwischen privat und öffentlich ein klein wenig unausgewogen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 01.11.2013, M 202 Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. November 2013MM 202Ginnheimer Landstraße 23 - 29 hier: BaumfällvorlageMagistratsvortrag
- 25. November 2013Sie sind hierOFOF 421/2Baumfällvorlage zugunsten der GBR Ginnheimer LandstraßeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 25. November 2013OAOA 440Baumfällvorlage zugunsten der GBR Ginnheimer Landstraße Vortrag des Magistrats vom 01.11.2013, M 202Anregung
- 7. April 2014Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 499Baumfällvorlage zugunsten der GBR Ginnheimer LandstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE und CDU gegen LINKE. (= Ablehnung); SPD und FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 2. Einstimmige Annahme