Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Modemer Betonbelag auf dem sie umgebenden Platz würde das historische Erscheinungsbild der barocken Kirche beeinträchtigen. Der Aufwand, die Robinien zu fällen, wenn sie durch Erreichen der Altersgrenze zu einer Gefahr werden, ist mit großem Aufwand und entsprechenden Kosten verbunden. Vermutlich können bei der Neugestaltung des Kirchplatzes Kosten gespart werden, wenn nicht auf Wurzeln und Bäume Rucksicht genommen werden muß. Antragstellende Fraktion: CDU Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.03.2002, M 65 Zuständige Ortsbeiräte: 9 Beratungsergebnisse: 10. Sitzung des OBR 9 am 11.04.2002, TO I, TOP 37 Beschluss: Anregung OA 726 2002
- Die Vorlage M 65 dient unter Hinweis auf OA 726 zur Kenntnis.
- Die Vorlage OF 419/9 wird in der vorgelegten Fassung nach redaktioneller Überarbeitung beschlossen. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, 1 GRÜNER, FDP und PDS gegen 1 GRÜNEN (= Zurückweisung) bei einer Enthaltung GRÜNE zu
- Annahme bei Enthaltung SPD und 2 GRÜNE
Inhalt
Antrag vom 11.04.2002, OF 419/9
Betreff:
Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Vortrag des Magistrats M 65 wird angenommen.
- Der Magistrat wird aufgefordert:
Den Belag des Platzes der denkmalgeschützten Kirche anzupassen, indem Naturpflaster und nicht Betonpflaster verlegt wird.
- Der Magistrat wird gebeten zu prüfen:
Ob die zwei Robinien in Zuge der Umbaumaßnahmen ebenfalls zu fällen sind.
Begründung:
Modemer Betonbelag auf dem sie umgebenden Platz würde das historische Erscheinungsbild der barocken Kirche beeinträchtigen.
Der Aufwand, die Robinien zu fällen, wenn sie durch Erreichen der Altersgrenze zu einer Gefahr werden, ist mit großem Aufwand und entsprechenden Kosten verbunden. Vermutlich können bei der Neugestaltung des Kirchplatzes Kosten gespart werden, wenn nicht auf Wurzeln und Bäume Rucksicht genommen werden muß.
Antragstellende Fraktion: CDUHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.03.2002, M 65 Zuständige Ortsbeiräte: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. März 2002MM 65Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes (Sonderprogramm: Schöneres Frankfurt)Magistratsvortrag
- 11. April 2002OAOA 726Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes Vortrag des Magistrats vom 15.03.2002, M 65Anregung
- 11. April 2002Sie sind hierOFOF 419/9Neugestaltung des Ginnheimer KirchplatzesOrtsbeiratsantrag · CDU
- 23. August 2002Antwort des Magistrats · nach 23 WochenBB 960Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes (Sonderprogramm: Schöneres Frankfurt)Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, 1 GRÜNER, FDP und PDS gegen 1 GRÜNEN (= Zurückweisung) bei einer Enthaltung GRÜNE zu 2. Annahme bei Enthaltung SPD und 2 GRÜNE