Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestalten
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
gestalten Vorgang: ST 286/14 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten unter Bezugnahme auf die Stellungnahme 286 des Magistrates vom 21.02.2014, wonach im ersten Halbjahr 2014 die Umsetzung erfolgen sollte, nunmehr erneut das zuständige Straßenbauamt zu veranlassen, an den beiden Seiten des Zebrasteifenübergangs, insb. an der Mittelinsel gelegen sowie den Zebrastreifenübergang Ernst-Abbe-Straße zum Riedbergzentrum, die bis zu 5 cm bzw. 4 cm gemessenen über dem Straßenasphalt stehenden Bordsteinkanten durch technische oder mechanische Bearbeitung abzusenken. Damit können die auf Rollstuhl oder Rollator angewiesenen Personen diese Übergänge künftig selbstständig ohne fremde Hilfe überqueren. Begründung: In dem oben beschriebenen Bereich der Altenhöfer Allee befinden sich eine Seniorenresidenz sowie ein Pflegeheim mit mobilitätseingeschränkten Personen, die diese Zebrastreifenübergänge zügig und ohne Hindernisse - wie zu hohe Bordsteinkanten - überqueren können sollten. Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass die Einrichtungen nunmehr vollständig bezogen sind.
Inhalt
Antrag vom 23.11.2014, OF 405/12
Betreff: Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestalten Vorgang: ST 286/14 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten unter Bezugnahme auf die Stellungnahme 286 des Magistrates vom 21.02.2014, wonach im ersten Halbjahr 2014 die Umsetzung erfolgen sollte, nunmehr erneut das zuständige Straßenbauamt zu veranlassen, an den beiden Seiten des Zebrasteifenübergangs, insb. an der Mittelinsel gelegen sowie den Zebrastreifenübergang Ernst-Abbe-Straße zum Riedbergzentrum, die bis zu 5 cm bzw. 4 cm gemessenen über dem Straßenasphalt stehenden Bordsteinkanten durch technische oder mechanische Bearbeitung abzusenken. Damit können die auf Rollstuhl oder Rollator angewiesenen Personen diese Übergänge künftig selbstständig ohne fremde Hilfe überqueren.
Begründung: In dem oben beschriebenen Bereich der Altenhöfer Allee befinden sich eine Seniorenresidenz sowie ein Pflegeheim mit mobilitätseingeschränkten Personen, die diese Zebrastreifenübergänge zügig und ohne Hindernisse - wie zu hohe Bordsteinkanten - überqueren können sollten. Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass die Einrichtungen nunmehr vollständig bezogen sind.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 21. Februar 2014STST 286Übergänge barrierefrei gestaltenStellungnahme
- 23. November 2014Sie sind hierOFOF 405/12Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestaltenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 5. Dezember 2014OMOM 3725Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestaltenDirektanregung
- 16. März 2015Antwort des Magistrats · nach 55 WochenSTST 445Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestaltenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme