Verbesserung der Erkennbarkeit des Kreisverkehrs (Am Martinszehnten / Ben-Gurion-Ring)
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert eine Verbesserung der Erkennbarkeit und Verkehrssicherheit des neu errichteten Kreisverkehrs. Insbesondere in den Abendstunden sind die Markierungen und Zebrastreifen schwer erkennbar, was eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer darstellen kann. Durch die Beantragung einer besseren Beleuchtung und Markierung soll die Sicherheit bis zur endgültigen Fertigstellung erhöht werden.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Ben-Gurion-Ring — 17 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Bebauungsplan Nr. 859 Ä – Gewerbegebiet an der Berner Straße – 1. vereinfachte Änderung – hier: Aufstellungsbeschluss – § 2 (1) BauGB21.09.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
- Verbesserung der Erkennbarkeit des Kreisverkehrs (Am Martinszehnten / BenGurionRing)18.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Beibehaltung der Fußgängerstreifen (Zebrastreifen) im Ben-Gurion-Ring21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Ben-Gurion-Ring per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, die Verkehrssicherheit und Erkennbarkeit des neu errichteten, noch nicht vollständig fertiggestellten Kreisverkehrs kurzfristig zu verbessern.
Die derzeitige provisorischen Markierungen des Kreisverkehrs und die Zebrastreifen sind insbesondere bei Dunkelheit kaum erkennbar. Zudem ist der Kreisverkehr aufgrund der unübersichtlichen Beschilderung für ortsunkundige Verkehrsteilnehmer teilweise erst sehr spät zu erkennen.
Da sich an dieser Stelle vor der Baumaßnahme kein Kreisverkehr befand und die Fertigstellung ursprünglich für die Sommerferien vorgesehen war, wird der Magistrat gebeten, bis zur endgültigen Fertigstellung für eine deutlich bessere Beleuchtung, Markierung und frühzeitige Erkennbarkeit des Kreisverkehrs zu sorgen.
Begründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Verkehrssicherheit und Erkennbarkeit des neu errichteten, noch nicht vollständig fertiggestellten Kreisverkehrs kurzfristig zu verbessern. Die derzeitige provisorischen Markierungen des Kreisverkehrs und die Zebrastreifen sind insbesondere bei Dunkelheit kaum erkennbar. Zudem ist der Kreisverkehr aufgrund der unübersichtlichen Beschilderung für ortsunkundige Verkehrsteilnehmer teilweise erst sehr spät zu erkennen. Da sich an dieser Stelle vor der Baumaßnahme kein Kreisverkehr befand und die Fertigstellung ursprünglich für die Sommerferien vorgesehen war, wird der Magistrat gebeten, bis zur endgültigen Fertigstellung für eine deutlich bessere Beleuchtung, Markierung und frühzeitige Erkennbarkeit des Kreisverkehrs zu sorgen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. September 2026Sie sind hierOFOF 40/15Verbesserung der Erkennbarkeit des Kreisverkehrs (Am Martinszehnten / BenGurionRing)Ortsbeiratsantrag · SPD
- 18. September 2026OMOM 689Verbesserung der Erkennbarkeit des Kreisverkehrs (Am Martinszehnten / BenGurionRing)Direktanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke und FDP gegen BFF (= Ablehnung)