Provisorische Schulkantine für die Heinrich-Kromer-Schule
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert die Bereitstellung von Räumlichkeiten für eine Schulkantine an der Heinrich-Kromer-Schule, um die Voraussetzungen für den Ganztagesbetrieb ab dem Schuljahr 2024/25 zu schaffen. Dies ist notwendig, da ab 2026 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler besteht und die Schule dringend zusätzliche Plätze benötigt.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, der Heinrich-Kromer-Schule in Absprache mit der Schulleitung kurzfristig Räumlichkeiten für eine Schulkantine auf dem Schulgelände zur Verfügung zu stellen (z.B. Platzierung von Containern auf dem Schulgelände) und somit die notwendigen Rahmenbedingungen für den Einstieg der Schule in den Ganztagesbetrieb spätestens im Schuljahr 2024/25 zu schaffen.
Begründung
Ab dem Jahr 2026 besteht für Grundschüler ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Im Zuge der Umsetzung des Rechtsanspruches entwickelte die Stadt einen Plan, wann welche Schule eine Ganztagesbetreuung anbieten soll. Laut diesem Plan ist der Einstieg in den Ganztagesbetrieb für die Heinrich-Kromer Schule zum Schuljahr 2024/2025 vorgesehen. Nach Aussage von Bildungsdezernentin Silvia Weber in der Sitzung des Ortsbeirates 8 am 21.9.23 beträgt die Abdeckung mit Ganztagesplätzen für die Heinrich-Kromer-Schule derzeit 48% und erfolgt ausschließlich durch verschiedene Horte im Stadtteil. Die Not unter der Elternschaft ist sehr, sehr groß und zusätzliche Ganztagesbetreuungsplätze werden dringend benötigt. Die Schule möchte auch eine Ganztagesbetreuung anbieten, arbeitet auch an einem Konzept hierfür und könnte 2024 beginnen. Jedoch fehlt der Heinrich-Kromer-Schule die hierfür zwingend notwendige Schulkantine. In verschiedenen Begehungen der Stadt mit der Schule wurde auch immer wieder festgehalten, dass eine Schulkantine für den Einstieg in den Ganztagsbetrieb benötig wird. Darüber hinaus ist das das Gelände der Schule ausreichend groß, um eine Containerlösung zu realisieren.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Oktober 2023Sie sind hierOFOF 352/8Provisorische Schulkantine für die Heinrich-Kromer-SchuleOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. Oktober 2023OMOM 4697Provisorische Schulkantine für die Heinrich-Kromer-SchuleDirektanregung
- 1. Juli 2024STST 1335Provisorische Schulkantine für die Heinrich-Kromer-SchuleStellungnahme
- 3. März 2025OFOF 536/8Heinrich-Kromer-Schule - Sanierung und ErweiterungOrtsbeiratsantrag · CDU
- 20. März 2025VV 1156Heinrich-Kromer-Schule - Sanierung und ErweiterungAnfrage
- 23. Juni 2025Antwort des Magistrats · nach 90 WochenSTST 988Heinrich-Kromer-Schule - Sanierung und ErweiterungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme