Frankfurter Sozialbericht
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die genauen Angaben verletzen ,diffamieren die hier wohnenden Personen ,Dies ist sicher auch mit dem Datenschutz nicht vereinbar. Antragstellende Fraktion: SPD Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 27.05.2002, B 570 Zuständige Ortsbeiräte: 5 Beratungsergebnisse: 16. Sitzung des OBR 5 am 13.09.2002, TO I, TOP 11 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 1576 2002
- Die Vorlage B 570 dient zur Kenntnis.
- Die Vorlage OF 346/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu
- SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen CDU (= Ablehnung)
Inhalt
Antrag vom 19.08.2002, OF 346/5
Betreff:
Frankfurter Sozialbericht
Der Ortsbeirat 5 begrüßt die Erstellung eines Sozialberichtes, fordert aber den Magistrat auf, in Zukunft in sozial gefährdeten Bereichen detaillierte Angaben wie Straße und Hausnummer nicht mit zu veröffentlichen.
Begründung:
Die genauen Angaben verletzen ,diffamieren die hier wohnenden Personen ,Dies ist sicher auch mit dem Datenschutz nicht vereinbar.
Antragstellende Fraktion: SPDHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 27.05.2002, B 570 Zuständige Ortsbeiräte: 5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Mai 2002BB 5701. Risiken für die soziale Stadt .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Teilbericht .Segregation und Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen. und Bericht über die ArbMagistratsbericht
- 19. August 2002Sie sind hierOFOF 346/5Frankfurter SozialberichtOrtsbeiratsantrag · SPD
- 13. September 2002OMOM 1576Frankfurter SozialberichtDirektanregung
- 5. Dezember 2002Antwort des Magistrats · nach 27 WochenSTST 2107Frankfurter SozialberichtStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen CDU (= Ablehnung)