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Sossenheim/Höchst/Nied: Förderung der biologischen Vielfalt an der Nidda und Main

Vorlagentyp: OFGRÜNE
20 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat schlägt vor, die Aufklärung der Bevölkerung über die negativen Folgen der Fütterung von Wildtieren zu verbessern. Dies soll durch Bildungsangebote, Führungen und Hinweisschilder geschehen. Ziel ist es, die biologische Vielfalt an der Nidda und am Main zu fördern und die negativen Auswirkungen auf die Natur zu minimieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Antrag

Durch Fütterung von Wildtieren entsteht eine Konzentration der Ansiedlung am Ufer von Nidda und Main. Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die notwendigen Schritte zu ergreifen, um die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung zu verbessern in Bezug auf die Fütterung von Wildtieren und ihre negativen Folgen für Tier und Natur. Empfohlene Maßnahmen wären Bildungsangebote an Schulen, Führungen durch geschultes Personal, Hinweisschilder, Einbezug des Ordnungsamtes. Des Weiteren sollen Vergrämungsmaßnahmen gegen Kanadagänse und Nilgänse in besonders belasteten Gebieten geprüft und gegebenenfalls umgesetzt werden mit dem Ziel Tier und Natur zu schützen.

Begründung

Wildtiere sondern an Orten mit Fütterung vermehrt Kot ab und fördern damit die Übertragung von Krankheiten, verringern übermäßig die Uferbegrünung und zerstören damit den Lebensraum für gefährdete Tierarten, wie dem Teichrohrsänger. Fütterungen verhindern außerdem die natürliche Regulierung und bevorzugen anpassungsfähigere Tierarten, insbesondere invasiver Tierarten (Neozoen), wie Kanadagänse, Nilgänse.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Dezember 2021OFOF 310/6Sossenheim/Höchst/Nied: Förderung der biologischen Vielfalt an Nidda und MainOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 12. Januar 2022Sie sind hier
    OFOF 321/6Sossenheim/Höchst/Nied: Förderung der biologischen Vielfalt an der Nidda und Main
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 8. Februar 2022OMOM 1538Sossenheim/Höchst/Nied: Förderung der biologischen Vielfalt an der Nidda und MainDirektanregung
  4. 29. April 2022Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1060Sossenheim/Höchst/Nied: Förderung der biologischen Vielfalt an der Nidda und MainStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 8 · 08.02.2022
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1538 2022 1. Die Vorlage OF 310/6 wird durch die Annahme der Vorlage OF 321/6 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 321/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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