Am Rebstockpark: Vorplanung für die Erweiterung des Europaviertels
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Rebstockpark — 31 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Radweganbindung für das Gymnasium Römerhof21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Verkehrsplanung für das neue Rebstockbad21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Spielplatz im neuen Rebstockpark schnell wieder nutzbar machen - Nachfrage14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Rebstockpark per E-MailBegründung
Erweiterung des Europaviertels Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Vorplanung zu einer Erweiterung des Europaviertels aufzunehmen. Beplant werden soll dasjenige SO-Gebiet, das als Abgrenzung des Teilbereichs im Bebauungsplan Nr. 683 "Rebstock" als "Gewerbe Süd" bezeichnet ist. Hierzu ist ein Strukturkonzept zu einer ausdrücklich nachhaltigen Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung zu entwickeln, dass die folgenden Eckpunkte umfasst: Das Busdepot der VGF, die Zulassungsstelle und der TÜV werden verlagert. Die jeweiligen Ersatzstandorte sind vorzustellen. Hierbei sind auch die bestehenden Betriebe im Umfeld zu berücksichtigen. Teile des SO-Gebiets werden in SO-Gebiet "Schule" umgewidmet; das Quartier soll ein Gymnasium "Rebstock" erhalten. Passivhausweise wird vorausgesetzt. Der restliche zu bebauende Bereich genügt der Maxime "Bezahlbares Wohnen und soziale Durchmischung". Hierfür sind anteilig 40 % der Wohnfläche für Wohnungen des Ersten Förderwegs vorbehalten; jeweils 30 % konzentrieren sich auf kleine Wohnungen (≤ 50 m2) sowie auf Wohnungen für junge Familien. Letzteres darf bei Vorliegen von geeigneten Förderprogrammen auch als Eigentumswohnung gestaltet sein. Der Mietzins der Mietwohnungen liegt 5 % unter Mietspiegel/Vergleichsmiete; Passivhausweise ist Pflicht, ÖPP-Vorhaben sind ausgeschlossen, der Erhalt des Feldbahnmuseums ist garantiert. Intensiv zu konzeptionieren ist die bestehende Forderung der B 683 nach "Anlagen, Einrichtungen und sonstigen Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegenwirken". Retardation und Überwärmungsprobleme sind zu berücksichtigen In den umliegenden Grünflächen erfolgt kein Eingriff; die Kleingärten bleiben ebenso erhalten, wie das anrainende Biotop der Mauereidechsen. Alternative Möglichkeiten bezüglich ÖPNV und Individualverkehr sind aufzuzeigen. Begründung: "Urbanes Wohnen ist dort, wo alle alten Bäume dem Bebauungsplan zum Opfer fallen, und man dann die Straßennamen nach ihnen benennt." [Willy Meurer] Eine Chance mehr. Zeit, etwas richtig zu machen.
Inhalt
Antrag vom 02.06.2017, OF 302/2
Betreff: Am Rebstockpark: Vorplanung für die Erweiterung des Europaviertels Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Vorplanung zu einer Erweiterung des Europaviertels aufzunehmen. Beplant werden soll dasjenige SO-Gebiet, das als Abgrenzung des Teilbereichs im Bebauungsplan Nr. 683 "Rebstock" als "Gewerbe Süd" bezeichnet ist. Hierzu ist ein Strukturkonzept zu einer ausdrücklich nachhaltigen Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung zu entwickeln, dass die folgenden Eckpunkte umfasst: Das Busdepot der VGF, die Zulassungsstelle und der TÜV werden verlagert. Die jeweiligen Ersatzstandorte sind vorzustellen. Hierbei sind auch die bestehenden Betriebe im Umfeld zu berücksichtigen. Teile des SO-Gebiets werden in SO-Gebiet "Schule" umgewidmet; das Quartier soll ein Gymnasium "Rebstock" erhalten. Passivhausweise wird vorausgesetzt. Der restliche zu bebauende Bereich genügt der Maxime "Bezahlbares Wohnen und soziale Durchmischung". Hierfür sind anteilig 40 % der Wohnfläche für Wohnungen des Ersten Förderwegs vorbehalten; jeweils 30 % konzentrieren sich auf kleine Wohnungen (≤ 50 m2) sowie auf Wohnungen für junge Familien. Letzteres darf bei Vorliegen von geeigneten Förderprogrammen auch als Eigentumswohnung gestaltet sein. Der Mietzins der Mietwohnungen liegt 5 % unter Mietspiegel/Vergleichsmiete; Passivhausweise ist Pflicht, ÖPP-Vorhaben sind ausgeschlossen, der Erhalt des Feldbahnmuseums ist garantiert. Intensiv zu konzeptionieren ist die bestehende Forderung der B 683 nach "Anlagen, Einrichtungen und sonstigen Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegenwirken". Retardation und Überwärmungsprobleme sind zu berücksichtigen In den umliegenden Grünflächen erfolgt kein Eingriff; die Kleingärten bleiben ebenso erhalten, wie das anrainende Biotop der Mauereidechsen. Alternative Möglichkeiten bezüglich ÖPNV und Individualverkehr sind aufzuzeigen.
Begründung: "Urbanes Wohnen ist dort, wo alle alten Bäume dem Bebauungsplan zum Opfer fallen, und man dann die Straßennamen nach ihnen benennt." [Willy Meurer] Eine Chance mehr. Zeit, etwas richtig zu machen.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Juni 2017Sie sind hierOFOF 302/2Am Rebstockpark: Vorplanung für die Erweiterung des EuropaviertelsOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 19. Februar 2018OAOA 226Am Rebstockpark: Vorplanung für die Erweiterung des EuropaviertelsAnregung
- 6. August 2018Antwort des Magistrats · nach 61 WochenSTST 1429Am Rebstockpark: Vorplanung für die Erweiterung des EuropaviertelsStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1.: Einstimmige Annahme zu 2.: CDU, SPD, FDP und BFF gegen GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung LINKE. und Piraten zu 3.: CDU, FDP und BFF gegen 3 SPD; GRÜNE und LINKE.(= Annahme) bei Enthaltung 1 SPD und Piraten zu 4.: 3 SPD, GRÜNE und BFF gegen CDU und FDP (= Ablehnung) bei Enthaltung 1 SPD, LINKE. und Piraten zu 5. : Annahme bei Enthaltung FDP