Raumnot an der Robert-Schumann-Schule beseitigen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Robert-Schumann-Schule beseitigen Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, das Raumangebot an der Robert-Schumann-Schule in Heddernheim schnellstmöglich zu erweitern, um den Raumbedarf u.a. für 1. die Erweiterte Schulische Betreuung, 2. die Inklusive Beschulung, 3. das pädagogische Konzept Flexibler Schulanfang, 4. Besprechungsräume, 5. Büroräume, 6. die weitere im Sommer anstehende Klassenbildung sicherzustellen. Begründung: Derzeit werden in der Erweiterten Schulischen Betreuung der Robert-Schumann-Schule 25 Kinder betreut. Die Stadt Frankfurt plant eine Ausweitung des Betreuungsangebotes auf 60 Kinder. Es fehlen für die ESB nach wie vor die vorgesehenen eigenen Betreuungsräume sowie ein Büro/ Besprechungsraum. Der Ortsbeirat verweist in diesem Zusammenhang auf die dringende Erfüllung des Raumkonzeptes, das im Rahmenkonzept der Stadt Frankfurt zum Thema "Erweiterte Schulische Betreuung " von 5/2015 aufgeführt ist unter Punkt 4.4 "Räume": "Das Angebot der Erweiterten Schulischen Betreuung findet in eigens dafür vorgesehenen Betreuungsräumen statt. Neben einem Büro/ Besprechungsraum für Leitungs- und Koordinationsaufgaben stehen weitere Schulräumlichkeiten [. .] zur Mitnutzung zur Verfügung." Die Robert-Schumann-Schule stößt an ihre räumlichen Grenzen. Für die Inklusive Beschulung sollte im Sinne von § 2 (1), Satz 1 sowie § 14 (1) und (2) der Verordnung über Unterricht, Erziehung und sonderpädagogische Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen (VOSB) dringend mit dem Ausbau der räumlichen Ausstattung für Differenzierungs- und Rückzugsräume begonnen werden. Für das Konzept "Flexibler Schulanfang" fehlen ebenso Differenzierungsräume, wie sie in neu gebauten Schulen von vorn herein vorgesehen sind. Für die Mensa mit Speiseraum ist kein Ersatz geschaffen worden. Verschärfend kommt im Schuljahr 2016/17 eine Klassenmehrbil-dung durch erhöhte Schülerzahlen hinzu. Das Schulprogramm weist zudem Besonderheiten auf, die ohne Fachraum nicht umsetzbar sind: eine Lernwerkstatt und das Kooperationsprojekt "KiTec" mit der Firma Continental. Die Schule hat ein breites AG-Angebot und führt Elternprojekte durch (Vorleseprojekt jeden Freitag). Dem beliebten Schülerladen fehlen eigene Gruppen- sowie Büroräume. Außerdem ist die Grundschule Standortschule der Musikschule. Rektorin und Konrektorin teilen sich ein kleines 20qm-Büro. Dies macht einen Ausbau von Räumen an der Robert Schumann Schule umgehend erforderlich. Geeignete Räume sind vorhanden. So sollte z.B. über eine Nutzung der seit über vier Jahren leerstehenden zweiten Hausmeisterwohnung für Büroräume der ESB nachgedacht werden. Eine weitere Option ist der Ausbau eines Raumes im Dachgeschoss.
Inhalt
Antrag vom 24.06.2016, OF 30/8
Betreff: Raumnot an der Robert-Schumann-Schule beseitigen Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, das Raumangebot an der Robert-Schumann-Schule in Heddernheim schnellstmöglich zu erweitern, um den Raumbedarf u.a. für 1. die Erweiterte Schulische Betreuung, 2. die Inklusive Beschulung, 3. das pädagogische Konzept Flexibler Schulanfang, 4. Besprechungsräume, 5. Büroräume, 6. die weitere im Sommer anstehende Klassenbildung sicherzustellen.
Begründung: Derzeit werden in der Erweiterten Schulischen Betreuung der Robert-Schumann-Schule 25 Kinder betreut. Die Stadt Frankfurt plant eine Ausweitung des Betreuungsangebotes auf 60 Kinder. Es fehlen für die ESB nach wie vor die vorgesehenen eigenen Betreuungsräume sowie ein Büro/ Besprechungsraum. Der Ortsbeirat verweist in diesem Zusammenhang auf die dringende Erfüllung des Raumkonzeptes, das im Rahmenkonzept der Stadt Frankfurt zum Thema "Erweiterte Schulische Betreuung " von 5/2015 aufgeführt ist unter Punkt 4.4 "Räume": "Das Angebot der Erweiterten Schulischen Betreuung findet in eigens dafür vorgesehenen Betreuungsräumen statt. Neben einem Büro/ Besprechungsraum für Leitungs- und Koordinationsaufgaben stehen weitere Schulräumlichkeiten [. .] zur Mitnutzung zur Verfügung." Die Robert-Schumann-Schule stößt an ihre räumlichen Grenzen. Für die Inklusive Beschulung sollte im Sinne von § 2 (1), Satz 1 sowie § 14 (1) und (2) der Verordnung über Unterricht, Erziehung und sonderpädagogische Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen (VOSB) dringend mit dem Ausbau der räumlichen Ausstattung für Differenzierungs- und Rückzugsräume begonnen werden. Für das Konzept "Flexibler Schulanfang" fehlen ebenso Differenzierungsräume, wie sie in neu gebauten Schulen von vorn herein vorgesehen sind. Für die Mensa mit Speiseraum ist kein Ersatz geschaffen worden. Verschärfend kommt im Schuljahr 2016/17 eine Klassenmehrbil-dung durch erhöhte Schülerzahlen hinzu. Das Schulprogramm weist zudem Besonderheiten auf, die ohne Fachraum nicht umsetzbar sind: eine Lernwerkstatt und das Kooperationsprojekt "KiTec" mit der Firma Continental. Die Schule hat ein breites AG-Angebot und führt Elternprojekte durch (Vorleseprojekt jeden Freitag). Dem beliebten Schülerladen fehlen eigene Gruppen- sowie Büroräume. Außerdem ist die Grundschule Standortschule der Musikschule. Rektorin und Konrektorin teilen sich ein kleines 20qm-Büro. Dies macht einen Ausbau von Räumen an der Robert Schumann Schule umgehend erforderlich. Geeignete Räume sind vorhanden. So sollte z.B. über eine Nutzung der seit über vier Jahren leerstehenden zweiten Hausmeisterwohnung für Büroräume der ESB nachgedacht werden. Eine weitere Option ist der Ausbau eines Raumes im Dachgeschoss.Hauptvorlage: Antrag vom 19.05.2016, OF 9/8 Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Mai 2016OFOF 9/8Raumnot an der Robert-Schumann-Schule beseitigenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 24. Juni 2016Sie sind hierOFOF 30/8Raumnot an der Robert-Schumann-Schule beseitigenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, FDP
- 7. Juli 2016OMOM 378Raumnot an der Robert-Schumann-Schule beseitigenDirektanregung
- 23. September 2016Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1288Raumnot an der Robert-Schumann-Schule beseitigenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme