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Rettung der Handballabteilung des TUS Nieder-Eschbach vor der Einstellung des Spielbetriebes und der Auflösung der Abteilung

Vorlagentyp: OFGRÜNE
15 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Begründung

TUS Nieder-Eschbach vor der Einstellung des Spielbetriebes und der Auflösung der Abteilung Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und Berichten, welche Möglichkeiten seitens der Stadt Frankfurt noch bestehen, die mögliche Auflösung der Handballabteilung des TUS NiederEschbachs zum Jahresende noch abzuwenden. Der Magistrat wird dringend gebeten zur Rettung der Handballabteilung beizutragen und danach bei der Finanzabrechnung Hilfestellung zu leisten. Begründung: Die Handballabteilung muss bereits seit Mitte der neunziger Jahre zusätzlich zu den Kosten des "normalen" Spiel- und Trainingsbetriebs auch die Kosten für die Nutzung der Schulsporthalle aufbringen, zuletzt in Höhe von cirka 20.000,- €. Die Handballabteilung sieht sich nicht mehr in der Lage die Kosten aufzubringen und strebt die Auflösung zum Jahresende an. Betroffen sind davon überwiegen Kinder- und Jugendmannschaften. Die Abteilung leistete für die cirka 200 Kinder- und Jugendliche neben der normalen sportlichen Arbeit auch eine gute und regelmäßige Integrations- und Präventionsarbeit. Dies würde ersatzlos wegfallen. Der Ortsbeirat hat bereits mehrfach Anträge gestellt, zumindest die Hallennutzungskosten für den Kinder- und Jugenbereich auszusetzen, leider bisher stets vergebens (zuletzt ST 1001 vom 16.8.2011). Dies scheint nun die letzte Chance für den Erhalt der Handball-Abteilung inklusive der Kinder-und Jugenarbeit zu sein.

Inhalt

Antrag vom 12.10.2011, OF 30/15

Betreff: Rettung der Handballabteilung des TUS Nieder-Eschbach vor der Einstellung des Spielbetriebes und der Auflösung der Abteilung

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und Berichten, welche Möglichkeiten seitens der Stadt Frankfurt noch bestehen, die mögliche Auflösung der Handballabteilung des TUS NiederEschbachs zum Jahresende noch abzuwenden. Der Magistrat wird dringend gebeten zur Rettung der Handballabteilung beizutragen und danach bei der Finanzabrechnung Hilfestellung zu leisten.

Begründung: Die Handballabteilung muss bereits seit Mitte der neunziger Jahre zusätzlich zu den Kosten des "normalen" Spiel- und Trainingsbetriebs auch die Kosten für die Nutzung der Schulsporthalle aufbringen, zuletzt in Höhe von cirka 20.000,- €. Die Handballabteilung sieht sich nicht mehr in der Lage die Kosten aufzubringen und strebt die Auflösung zum Jahresende an. Betroffen sind davon überwiegen Kinder- und Jugendmannschaften. Die Abteilung leistete für die cirka 200 Kinder- und Jugendliche neben der normalen sportlichen Arbeit auch eine gute und regelmäßige Integrations- und Präventionsarbeit. Dies würde ersatzlos wegfallen. Der Ortsbeirat hat bereits mehrfach Anträge gestellt, zumindest die Hallennutzungskosten für den Kinder- und Jugenbereich auszusetzen, leider bisher stets vergebens (zuletzt ST 1001 vom 16.8.2011). Dies scheint nun die letzte Chance für den Erhalt der Handball-Abteilung inklusive der Kinder-und Jugenarbeit zu sein.Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Oktober 2011Sie sind hier
    OFOF 30/15Rettung der Handballabteilung des TUS Nieder-Eschbach vor der Einstellung des Spielbetriebes und der Auflösung der Abteilung
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 28. Oktober 2011OMOM 545Rettung der Handballabteilung des TUS Nieder-Eschbach vor der Einstellung des Spielbetriebes und der Auflösung der AbteilungDirektanregung
  3. 27. Januar 2012Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 185Rettung der Handballabteilung des TuS Nieder-Eschbach vor der Einstellung des Spielbetriebes und der Auflösung der AbteilungStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 5 · 28.10.2011
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 545 2011 Die Vorlage OF 30/15 wird als Eilanregung an den Magistrat mit der Maßgabe beschlossen, dass der Tenor um die Worte "bis zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates" ergänzt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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