Größere Hundekotbeutel in biologisch abbaubarer Qualität bereitstellen
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Bereitstellung größerer Hundekotbeutel in biologisch abbaubarer Qualität in Frankfurter Parkanlagen. Dies soll sicherstellen, dass auch größere Hundehinterlassenschaften ordnungsgemäß entsorgt werden können und gleichzeitig die Umwelt geschont wird. Die Entscheidung wurde in der Sitzung des Ortsbeirats beschlossen.
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenAntrag
Der Magistrat wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Hundekotbeutel für die Spenderboxen in den Frankfurter Parkanlagen in Zukunft größer und möglichst in biologisch abbaubarer Qualität bereitgestellt werden, ohne dass dies auf den Tüten vermerkt wird.
Begründung
Die derzeit zur Verfügung stehenden roten Beutel sind so dimensioniert, dass zwar eine schmale (Frauen-)Hand die Hinterlassenschaft eines kleinen Hundes aufheben kann, die Exkremente eines mittleren bis größeren Hundes allerdings mit einer einzigen Tüte nicht erfasst werden können. Bei der Neubeschaffung sollte auch darauf geachtet werden, dass die Tüten biologisch abbaubar sind (z. B. aus Maisstärke), da leider immer wieder Tüten nicht ordnungsgemäß in die Abfallbehälter wandern, sondern in der Natur herumliegen. Allerdings sollte die Eigenschaft der biologischen Abbaubarkeit nicht als Ausdruck auf den Tüten erscheinen, um keine Legitimation für die nicht ordnungsgemäße Entsorgung zu liefern.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Oktober 2022Sie sind hierOFOF 291/12Größere Hundekotbeutel in biologisch abbaubarer Qualität bereitstellenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 14. Oktober 2022OMOM 2926Größere Hundekotbeutel in biologisch abbaubarer Qualität bereitstellenDirektanregung
- 27. Januar 2023Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 316Größere Hundekotbeutel in biologisch abbaubarer Qualität bereitstellenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Volt und BFF gegen CDU (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung)