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Wohnbauland-Entwicklungsprogramm 2015 überarbeiten Ablehnung der Bebauung des Pfingstberges mit einer Trabantenstadt im WohnlandEntwicklungsprogramm 2015

Vorlagentyp: OFCDU
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

2015 überarbeiten Ablehnung der Bebauung des Pfingstberges mit einer Trabantenstadt im Wohnland-Entwicklungsprogramm 2015 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Antrag der SPD (NR 1242) wird abgelehnt. Insbesondere hinsichtlich Punkt 2 des Antrags wird hiermit nochmals festgestellt, dass eine Bebauung des Pfingstberges aus Gründen des Landschaftsschutzes, Sicherung des Naherholungsraums sowie wertvoller landwirtschaftlicher Flächen, aufgrund der extrem schwierigen bzw. fehlenden verkehrlichen Anbindung sowohl im Bereich des ÖPNV als auch im Individualverkehr, welcher bereits jetzt schon im Frankfurter Norden eine hohe Belastung erfährt, nicht in Frage kommt und deshalb auch nicht als Handlungsoption einbezogen wird. Die von der SPD beabsichtigte Planung einer landschaftszerstörenden sowie die bisherige positive und behutsame Entwicklung der Stadtteile im Frankfurter Norden gefährdender Bau einer künstlichen Trabantenstadt wird abgelehnt. Planungen hierzu werden daher ausdrücklich weiterhin nicht weiter verfolgt. Begründung: Die SPD versucht immer wieder, die von "SPD-OB Feldmann" vorgeschlagene große künstliche Trabantenstadtbebauung auf der Pfingstbergfläche zwischen Nieder-Erlenbach, Harheim und Nieder-Eschbach über die Hintertür zu realisieren. Eine derartige Planung wird jedoch von einer sehr großen Mehrheit der Menschen im Frankfurter Norden abgelehnt. Aus diesem Grunde ist die Aufnahme in das Wohnbauland-Entwicklungsprogramm nicht zielführend und ist bereits im Vorfeld zu versagen.

Inhalt

Antrag vom 15.09.2015, OF 290/15

Betreff: Wohnbauland-Entwicklungsprogramm 2015 überarbeiten Ablehnung der Bebauung des Pfingstberges mit einer Trabantenstadt im Wohnland-Entwicklungsprogramm 2015 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Antrag der SPD (NR 1242) wird abgelehnt. Insbesondere hinsichtlich Punkt 2 des Antrags wird hiermit nochmals festgestellt, dass eine Bebauung des Pfingstberges aus Gründen des Landschaftsschutzes, Sicherung des Naherholungsraums sowie wertvoller landwirtschaftlicher Flächen, aufgrund der extrem schwierigen bzw. fehlenden verkehrlichen Anbindung sowohl im Bereich des ÖPNV als auch im Individualverkehr, welcher bereits jetzt schon im Frankfurter Norden eine hohe Belastung erfährt, nicht in Frage kommt und deshalb auch nicht als Handlungsoption einbezogen wird. Die von der SPD beabsichtigte Planung einer landschaftszerstörenden sowie die bisherige positive und behutsame Entwicklung der Stadtteile im Frankfurter Norden gefährdender Bau einer künstlichen Trabantenstadt wird abgelehnt. Planungen hierzu werden daher ausdrücklich weiterhin nicht weiter verfolgt.

Begründung: Die SPD versucht immer wieder, die von "SPD-OB Feldmann" vorgeschlagene große künstliche Trabantenstadtbebauung auf der Pfingstbergfläche zwischen Nieder-Erlenbach, Harheim und Nieder-Eschbach über die Hintertür zu realisieren. Eine derartige Planung wird jedoch von einer sehr großen Mehrheit der Menschen im Frankfurter Norden abgelehnt. Aus diesem Grunde ist die Aufnahme in das Wohnbauland-Entwicklungsprogramm nicht zielführend und ist bereits im Vorfeld zu versagen.Hauptvorlage: Antrag vom 01.07.2015, NR 1242 Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. September 2015Sie sind hier
    OFOF 290/15Wohnbauland-Entwicklungsprogramm 2015 überarbeiten Ablehnung der Bebauung des Pfingstberges mit einer Trabantenstadt im WohnlandEntwicklungsprogramm 2015
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 18. September 2015OAOA 665Wohnbauland-Entwicklungsprogramm 2015 überarbeiten Ablehnung der Bebauung des Pfingstberges mit einer Trabantenstadt im WohnbaulandEntwicklungsprogramm 2015 Antrag der SPD-Fraktion im Römer vom 01.07.2015, NR 1242Anregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 46 · 18.09.2015
TO I, TOP 13
Angenommen
Anregung OA 665 2015 1. Die Vorlage NR 1242 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage OF 290/15 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneBFFFDPHerr Drephal
Ablehnung:
2 SPD
Enthaltung:
2 SPD
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneBFFFDPHerr Drephal
Ablehnung:
2 SPD
Enthaltung:
2 SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, BFF, FDP und Herr Drephal gegen 2 SPD (= Annahme) bei Enthaltung 2 SPD zu 2. CDU, GRÜNE, BFF, FDP und Herr Drephal gegen 2 SPD (= Ablehnung) bei Enthaltung 2 SPD

Mitdiskutieren

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