Ladestationen für Elektroautos
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, 1. welche Mehrkosten (pro Laterne) entstehen, wenn in einen Laternenmast eine Ladestation integriert wird, und welche Voraussetzungen für den Anbau der Ladestation gegeben sein müssen, 2. ob geplant ist, beim Austausch der Gas-Laternen durch LED-Laternen im Ortsbezirk 10 gleichzeitig Ladestationen mit zu integrieren, 3. ob geplant ist, bei neu aufzustellenden Laternen (z.B. in den geplanten neuen Wohnquartieren im Ortsbezirk 10) Modelle mit integrierter Ladestation aufzustellen. Begründung: Alle ExpertInnen sind sich einig, dass das Netz von "Stromtankstellen" kurzfristig und zügig ausgebaut werden muss, um die Umrüstung der öffentlichen und privaten Fahrzeugflotte auf Elektro-Fahrzeuge zu beschleunigen zur Erreichung der Klimaziele, zu denen sich die Bundesrepublik verpflichtet hat, denn viele Menschen, die überlegen, ihren Diesel oder Benziner gegen ein E-Fahrzeug zu tauschen, schrecken aufgrund des dünnen Netzes von Ladestationen davor zurück. Gleichzeitig ist diese Umrüstung notwendig, um die Belastungen in der Stadt zu senken. Notwendiger Baustein ist dafür der Aufbau eines Netzes von Möglichkeiten, Strom zu tanken. Deshalb müssen die Möglichkeiten zum Netzausbau geprüft werden, die in dicht bebauten Wohnquartieren nicht zusätzliche Flächen benötigen.
Inhalt
Antrag vom 10.04.2017, OF 277/10
Betreff: Ladestationen für Elektroautos
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, 1. welche Mehrkosten (pro Laterne) entstehen, wenn in einen Laternenmast eine Ladestation integriert wird, und welche Voraussetzungen für den Anbau der Ladestation gegeben sein müssen, 2. ob geplant ist, beim Austausch der Gas-Laternen durch LED-Laternen im Ortsbezirk 10 gleichzeitig Ladestationen mit zu integrieren, 3. ob geplant ist, bei neu aufzustellenden Laternen (z.B. in den geplanten neuen Wohnquartieren im Ortsbezirk 10) Modelle mit integrierter Ladestation aufzustellen.
Begründung: Alle ExpertInnen sind sich einig, dass das Netz von "Stromtankstellen" kurzfristig und zügig ausgebaut werden muss, um die Umrüstung der öffentlichen und privaten Fahrzeugflotte auf Elektro-Fahrzeuge zu beschleunigen zur Erreichung der Klimaziele, zu denen sich die Bundesrepublik verpflichtet hat, denn viele Menschen, die überlegen, ihren Diesel oder Benziner gegen ein E-Fahrzeug zu tauschen, schrecken aufgrund des dünnen Netzes von Ladestationen davor zurück. Gleichzeitig ist diese Umrüstung notwendig, um die Belastungen in der Stadt zu senken. Notwendiger Baustein ist dafür der Aufbau eines Netzes von Möglichkeiten, Strom zu tanken. Deshalb müssen die Möglichkeiten zum Netzausbau geprüft werden, die in dicht bebauten Wohnquartieren nicht zusätzliche Flächen benötigen.Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. April 2017Sie sind hierOFOF 277/10Ladestationen für ElektroautosOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 25. April 2017VV 437Ladestationen für ElektroautosAnfrage
- 31. Juli 2017Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1351Ladestationen für ElektroautosStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme