Zweites Fußballtor für die Heinrich-Lübke-Siedlung
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Installation eines zweiten Fußballtors für die Anwohnenden der Heinrich-Lübke-Siedlung, um das Fußballspielen zu ermöglichen. Es wird argumentiert, dass keine neuen Belastungen durch Lärm oder Flächenverbrauch entstehen, da bereits jetzt dort gespielt wird. Das Ziel ist es, den Wünschen der Anwohnenden nachzukommen und die Sportmöglichkeiten zu erweitern.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Praunheimer Hohl — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Durchgängige Beleuchtung und Sicherung der Fußgängerumleitung aufgrund der Sperrung des Gehwegs Praunheimer Hohl06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Praunheimer Hohl / Heinrich-Lübke-Straße für Kinder sicherer machen06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Zweites Fußballtor für die Heinrich-Lübke-Siedlung04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Praunheimer Hohl per E-MailAntrag
Im Rahmen eines Quartierscafés Praunheim am 19.05. wurden Ideen für das Quartier gesammelt. Von den Anwohnenden der Heinrich-Lübke-Siedlung wurde insbesondere gewünscht, das vorhandene Fußballtor auf der Wiese Praunheimer Hohl (hinter den Häusern am Ende der Heinrich-Lübcke-Str. 64-66) um ein zweites zu ergänzen, um dort richtig Fußballspielen zu können. Gegen eine Nachrüstung sprechen keine neuen Faktoren: Der Lärmpegel und die Belastung der Fläche bleiben unverändert, da bereits jetzt dort gespielt wird. Ausreichend Platz ist auf der Wiese auch vorhanden. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, den Wünschen der Anwohnenden nachzukommen und ein zweites Fußballtor auf der Wiese Praunheimer Hohl hinter den Häusern am Ende der Heinrich-Lübcke-Str. 64-66 zu installieren (analog zum Bolzplatz auf der Kuhlmannswiese). Antragsteller: GRÜNE
Begründung
Heinrich-Lübke-Siedlung Im Rahmen eines Quartierscafés Praunheim am 19.05. wurden Ideen für das Quartier gesammelt. Von den Anwohnenden der Heinrich-Lübke-Siedlung wurde insbesondere gewünscht, das vorhandene Fußballtor auf der Wiese Praunheimer Hohl (hinter den Häusern am Ende der Heinrich-Lübcke-Str. 64-66) um ein zweites zu ergänzen, um dort richtig Fußballspielen zu können. Gegen eine Nachrüstung sprechen keine neuen Faktoren: Der Lärmpegel und die Belastung der Fläche bleiben unverändert, da bereits jetzt dort gespielt wird. Ausreichend Platz ist auf der Wiese auch vorhanden. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, den Wünschen der Anwohnenden nachzukommen und ein zweites Fußballtor auf der Wiese Praunheimer Hohl hinter den Häusern am Ende der Heinrich-Lübcke-Str. 64-66 zu installieren (analog zum Bolzplatz auf der Kuhlmannswiese).
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Juni 2026Sie sind hierOFOF 26/7Zweites Fußballtor für die Heinrich-Lübke-SiedlungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 16. Juni 2026OMOM 176Zweites Fußballtor für die Heinrich-Lübke-SiedlungDirektanregung
- 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 1293Zweites Fußballtor für die Heinrich-Lübke-SiedlungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, farbechte/Linke und AfD gegen BFF (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung)