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Praunheimer Hohl / Heinrich-Lübke-Straße für Kinder sicherer machen

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 7
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anregung zielt darauf ab, die Sicherheit an der Kreuzung Praunheimer Hohl / Heinrich-Lübcke-Straße für Schülerinnen und Schüler durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen, um Wochen den Autoverkehr und das Parken auf dem Zebrastreifen zu verhindern. Dies ist notwendig, um die Gefährdung der Kinder zu minimieren und eine sichere Querungsstelle zu schaffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Der Magistrat muss bis zum 12.01.2027 antworten. Noch 71 Tage.Warum?

Heinrich-Lübke-Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, an der Kreuzung Praunheimer Hohl / Heinrich-Lübcke-Straße die Sicherheit für die Schülerinnen und Schüler zu erhöhen, indem die Mittelinsel des Fußgängerüberwegs befestigt oder durch andere geeignete Maßnahmen gesichert wird. Ziel soll sein, das Überfahren durch Autoverkehr sowie das Parken am bzw. auf dem Zebrastreifen für Autos zu verhindern und den Kindern eine sichere Querungsstelle zu bieten.

Begründung: Wie auch an anderen Schulen ist die Verkehrssituation an der Ebelfeldschule, insbesondere morgens vor Schulbeginn, sehr angespannt. An der Ebelfeldschule kommt hinzu, dass durch die Baustelle gegenüber der Schule die Durchfahrt und das Anhalten für Autos sehr eingeschränkt möglich ist. Dies führt dazu, dass die Elterntaxis bereits an der Kreuzung Praunheimer Hohl/Heinrich-Lübcke-Straße nicht nur kurz anhalten, sondern das Auto abstellen, um ihre Kinder die letzten 100 Meter zum Schultor zu bringen. Regelmäßig parken diese direkt am oder sogar auf dem Zebrastreifen.

In die Heinrich-Lübcke-Straße abbiegende Autofahrer müssen weit in die Mitte des Kreuzungsbereichs ausweichen, um an den parkenden Autos vorbeizukommen. Schülerinnen und Schüler werden weniger gesehen. Der ohnehin nicht sehr beachtete Zebrastreifen wird dadurch eher zur Gefahrenstelle für die Schülerinnen und Schüler.

In der Mitte des Zebrastreifens ist eine Fläche zur Verdeutlichung der Querungsstelle bzw. zur Verkehrsberuhigung markiert. Es wird angeregt, diese Fläche mit geeigneten Maßnahmen zu befestigen, sodass ein Überfahren nicht möglich ist und sie so den Kindern mehr Sicherheit bei der Querung bietet. Auch würde dies verhindern, dass Autos am oder auf dem Zebrastreifen parken, da sie die Durchfahrt dadurch blockieren würden.

Begründung

Wie auch an anderen Schulen ist die Verkehrssituation an der Ebelfeldschule, insbesondere morgens vor Schulbeginn, sehr angespannt. An der Ebelfeldschule kommt hinzu, dass durch die Baustelle gegenüber der Schule die Durchfahrt und das Anhalten für Autos sehr eingeschränkt möglich ist. Dies führt dazu, dass die Elterntaxis bereits an der Kreuzung Praunheimer Hohl/Heinrich-Lübcke-Straße nicht nur kurz anhalten, sondern das Auto abstellen, um ihre Kinder die letzten 100 Meter zum Schultor zu bringen. Regelmäßig parken diese direkt am oder sogar auf dem Zebrastreifen.

In die Heinrich-Lübcke-Straße abbiegende Autofahrer müssen weit in die Mitte des Kreuzungsbereichs ausweichen, um an den parkenden Autos vorbeizukommen. Schülerinnen und Schüler werden weniger gesehen. Der ohnehin nicht sehr beachtete Zebrastreifen wird dadurch eher zur Gefahrenstelle für die Schülerinnen und Schüler.

In der Mitte des Zebrastreifens ist eine Fläche zur Verdeutlichung der Querungsstelle bzw. zur Verkehrsberuhigung markiert. Es wird angeregt, diese Fläche mit geeigneten Maßnahmen zu befestigen, sodass ein Überfahren nicht möglich ist und sie so den Kindern mehr Sicherheit bei der Querung bietet. Auch würde dies verhindern, dass Autos am oder auf dem Zebrastreifen parken, da sie die Durchfahrt dadurch blockieren würden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Oktober 2026 richtete Ortsbeirat 7 diese Direktanregung an den Magistrat.

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