Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer Landstraße
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Anfangs war dieser Weg schwach befestigt und Kinder aus dem Wohnumfeld mußten ihn auf dem Weg zur Heinrich-Kromer-Schule unbeleuchtet benutzen. Später wurde er asphaltiert, doch die geplante Beleuchtung ist bis heute nicht installiert worden. Inzwischen ist die Wohnbebauung in naher Umgebung fast vollständig vollendet. Die nächste Stadtbahnstation Heddernheimer-/Niederurseler- Landstraße wird von den Bewohnern des Neubauviertels gut angenommen, doch im Dunkeln kommt immer ein mulmiges Gefühl auf. Es stehen auf dieser Wegstrecke bereits sieben starke Holzmaste, die die notwendigen Leitungen tragen können. Es wird angenommen, daß die Leuchtkörper kostengünstig beschafft werden und problemlos montiert werden können. Es wird unterstellt, daß es in einigen Jahren mit dem Ausbau der D-Linie und der Station Heddernheimer-/Niederurseler Landstraße im Wegenetz vor Ort wesentliche Veränderungen geben wird. Bis dahin ist eine einfache, aber wirksame Ausstattung mit Leuchten ausreichend und ein Gebot der Stunde.
Inhalt
Antrag vom 28.02.2008, OF 257/8
Betreff:
Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer Landstraße
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Ortsbeirat 8 beabsichtigt, die Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer Landstraße aus den Mitteln seines Ortsbeiratsbudgets 2007 zu bestreiten. Wir fragen daher den Magistrat:
- In welcher Höhe entstehen Investitionskosten, um den befestigten Weg - zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer Landstraße - in einfacher Ausstattung zu beleuchten?
- Kann der Magistrat die Folgekosten übernehmen?
- Kann der Magistrat einschätzen, welche Zeit voraussichtlich verstreichen wird zwischen einer endgültigen Beschlußfassung des Ortsbeirats über den Kostenvoranschlag und der Inbetriebnahme dieser Beleuchtung?
Begründung:
Anfangs war dieser Weg schwach befestigt und Kinder aus dem Wohnumfeld mußten ihn auf dem Weg zur Heinrich-Kromer-Schule unbeleuchtet benutzen. Später wurde er asphaltiert, doch die geplante Beleuchtung ist bis heute nicht installiert worden. Inzwischen ist die Wohnbebauung in naher Umgebung fast vollständig vollendet. Die nächste Stadtbahnstation Heddernheimer-/Niederurseler- Landstraße wird von den Bewohnern des Neubauviertels gut angenommen, doch im Dunkeln kommt immer ein mulmiges Gefühl auf.
Es stehen auf dieser Wegstrecke bereits sieben starke Holzmaste, die die notwendigen Leitungen tragen können. Es wird angenommen, daß die Leuchtkörper kostengünstig beschafft werden und problemlos montiert werden können. Es wird unterstellt, daß es in einigen Jahren mit dem Ausbau der D-Linie und der Station Heddernheimer-/Niederurseler Landstraße im Wegenetz vor Ort wesentliche Veränderungen geben wird. Bis dahin ist eine einfache, aber wirksame Ausstattung mit Leuchten ausreichend und ein Gebot der Stunde.
Hauptvorlage: Antrag vom 14.02.2008, OF 255/8 Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Februar 2008OFOF 255/8Ortsbeiratsbudget 2007: Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer LandstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF
- 28. Februar 2008Sie sind hierOFOF 257/8Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer LandstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF
- 13. März 2008VV 624Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer LandstraßeAnfrage
- 10. Juni 2008STST 953Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer LandstraßeStellungnahme
- 5. Januar 2009Antwort des Magistrats · nach 47 WochenSTST 38Beleuchtung des Weges zwischen der Ludwig-Reinheimer-Straße und dem oberen Ende der Heddernheimer LandstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme