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Bauarbeiten am Westkreuz – Alternative Umleitungen für den Fuß- und Radverkehr

Vorlagentyp: OFGRÜNE
15 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Alternative Umleitungen für den Fuß- und Radverkehr Vorgang: NR 488/18 CDU/SPD/GRÜNE Das Frankfurter Autobahnkreuz West soll bis mindestens Ende 2019 relativ aufwendig saniert werden. Durch die Auswirkungen auf die Brücke über die Nidda ist auch der vielbenutzte Fuß- und Radweg entlang des Niddaufers zwischen Niddamündung und Rödelheim und zurück betroffen. Der Ortsbeirat vertritt die Meinung, dass die negativen Auswirkungen der Bauarbeiten an der Autobahn im Sinne der Nahmobilität so gering wie möglich zu halten sind. Der Umweg für die RadfahrerInnen und FußgängerInnen ist so, wie er derzeit von Hessen Mobil vorgesehen ist, zu lang und teilweise gefährlich. Nicht nur Autobahnen sind wichtige Verbindungen! Vom ADFC Frankfurt wurden zwei Vorschläge entwickelt, die die negativen Auswirkungen für den Fuß- und Radverkehr im Gegensatz zur Version von Hessen Mobil deutlich abschwächen (abrufbar unter https://www.adfc-frankfurt.de/Archiv/Nachrichten/00361.html). Die eine Alternative sieht eine nur 520 Meter längere Strecke als am Niddaufer selbst vor; bei der anderen wird sogar eine dauerhafte Lösung mit Unterführungen an der nördlichen Niddaseite vorgeschlagen. Beide Alternativen würden zu einer Entlastung des Fuß- und Radverkehrs auf der Strecke auch während der Zeit der Bauarbeiten führen und Umwege so kurz wie möglich halten. Vor diesem Hintergrund fordert der Ortsbeirat den Magistrat auf, sich bei der Landesregierung dazu einzusetzen, zu beiden Alternativen Stellung zu nehmen und diejenige Alternative umzusetzen, die als besser für den Fuß- und Radverkehr bewertet wird.

Inhalt

Antrag vom 13.02.2018, OF 251/7

Betreff: Bauarbeiten am Westkreuz - Alternative Umleitungen für den Fuß- und Radverkehr Vorgang: NR 488/18 CDU/SPD/GRÜNE Das Frankfurter Autobahnkreuz West soll bis mindestens Ende 2019 relativ aufwendig saniert werden. Durch die Auswirkungen auf die Brücke über die Nidda ist auch der vielbenutzte Fuß- und Radweg entlang des Niddaufers zwischen Niddamündung und Rödelheim und zurück betroffen. Der Ortsbeirat vertritt die Meinung, dass die negativen Auswirkungen der Bauarbeiten an der Autobahn im Sinne der Nahmobilität so gering wie möglich zu halten sind. Der Umweg für die RadfahrerInnen und FußgängerInnen ist so, wie er derzeit von Hessen Mobil vorgesehen ist, zu lang und teilweise gefährlich. Nicht nur Autobahnen sind wichtige Verbindungen! Vom ADFC Frankfurt wurden zwei Vorschläge entwickelt, die die negativen Auswirkungen für den Fuß- und Radverkehr im Gegensatz zur Version von Hessen Mobil deutlich abschwächen (abrufbar unter https://www.adfc-frankfurt.de/Archiv/Nachrichten/00361.html). Die eine Alternative sieht eine nur 520 Meter längere Strecke als am Niddaufer selbst vor; bei der anderen wird sogar eine dauerhafte Lösung mit Unterführungen an der nördlichen Niddaseite vorgeschlagen. Beide Alternativen würden zu einer Entlastung des Fuß- und Radverkehrs auf der Strecke auch während der Zeit der Bauarbeiten führen und Umwege so kurz wie möglich halten. Vor diesem Hintergrund fordert der Ortsbeirat den Magistrat auf, sich bei der Landesregierung dazu einzusetzen, zu beiden Alternativen Stellung zu nehmen und diejenige Alternative umzusetzen, die als besser für den Fuß- und Radverkehr bewertet wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Februar 2018Sie sind hier
    OFOF 251/7Bauarbeiten am Westkreuz – Alternative Umleitungen für den Fuß- und Radverkehr
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 20. Februar 2018OMOM 2786Bauarbeiten am Westkreuz - Alternative Umleitungen für den Fuß- und RadverkehrDirektanregung
  3. 28. Mai 2018Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 975Bauarbeiten am Westkreuz - Alternative Umleitungen für den Fuß- und RadverkehrStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 7
Sitzung 19 · 20.02.2018
TO I, TOP 5
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2786 2018 1. Der Vorlage NR 488 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 251/7 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Enthaltung:
3 CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Annahme bei Enthaltung 3 CDU

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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