Moderate Erhöhung der Eintrittspreise in den Schwimmbädern
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Es ist nicht einzusehen, dass die Einzel- und 11er-Karten nur um 12,5%, Familienkarten dagegen um 25% angehoben werden sollen. Mit einer Erhöhung auf 9 Euro wird eine moderate Anpassung nicht zum Nachteil der Familien erreicht, die dann der Steigerung bei den Einzelkarten entspricht Die beabsichtigte Erhöhung der bisherigen Jahreskarte von 300 Euro durch den ersatzweisen Verkauf von Monatskarten auf nunmehr 540,00 Euro (= 12 x 45,- Euro monatlich) sollte abgefedert werden Auch wenn bisher die Jahreskarte „hoch subventioniert" war, erscheint für die Benutzer eine plötzliche Anhebung des Preises um 80% als unzumutbare Härte. Aus diesem Grunde sollte die erstmals eingeführte Monatskarte statt, wie in der M 237 vorgeschlagen, 45,00 Euro mit einem Betrag von 40,00 Euro neu ausgegeben werden. Das entspräche dann einer Jahresgebühr von 480,00 Euro. Es ist auch zu überlegen, ob nicht doch die (zusätzliche) Beibehaltung einer Jahreskarte mit einem erhöhten und insgesamt gesehen noch immer angemessenen Preis von 440,00 Euro sinnvoll ist.
Inhalt
Antrag vom 29.11.2007, OF 235/8
Betreff:
Moderate Erhöhung der Eintrittspreise in den Schwimmbädern
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der M 237 wird unter der Maßgabe grundsätzlich zugestimmt, dass durch eine Überarbeitung der Gebührensätze eine massvollere Anhebung der Eintrittsgebühren, die dem Gesamtbäderkonzept gerecht wird, erfolgen möge. Die Gebührensätze der M 237 sind wie nachfolgend vorgeschlagen entsprechend anzupassen:
- der Eintrittspreis für Familien wird auf lediglich 9 Euro angehoben.
- die Monatskarte soll für 40 Euro angeboten (= 480 Euro) werden. Alternativ ist zu prüfen, ob die Jahreskarte doch beibehalten und für einen Betrag von 440 Euro (bisher 300 Euro) verkauft wird.
Begründung:
Es ist nicht einzusehen, dass die Einzel- und 11er-Karten nur um 12,5%, Familienkarten dagegen um 25% angehoben werden sollen. Mit einer Erhöhung auf 9 Euro wird eine moderate Anpassung nicht zum Nachteil der Familien erreicht, die dann der Steigerung bei den Einzelkarten entspricht Die beabsichtigte Erhöhung der bisherigen Jahreskarte von 300 Euro durch den ersatzweisen Verkauf von Monatskarten auf nunmehr 540,00 Euro (= 12 x 45,- Euro monatlich) sollte abgefedert werden Auch wenn bisher die Jahreskarte "hoch subventioniert" war, erscheint für die Benutzer eine plötzliche Anhebung des Preises um 80% als unzumutbare Härte. Aus diesem Grunde sollte die erstmals eingeführte Monatskarte statt, wie in der M 237 vorgeschlagen, 45,00 Euro mit einem Betrag von 40,00 Euro neu ausgegeben werden. Das entspräche dann einer Jahresgebühr von 480,00 Euro. Es ist auch zu überlegen, ob nicht doch die (zusätzliche) Beibehaltung einer Jahreskarte mit einem erhöhten und insgesamt gesehen noch immer angemessenen Preis von 440,00 Euro sinnvoll ist.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 237 Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. November 2007Sie sind hierOFOF 235/8Moderate Erhöhung der Eintrittspreise in den SchwimmbädernOrtsbeiratsantrag · CDU
- 29. November 2007OAOA 552Moderate Erhöhung der Eintrittspreise in den Schwimmbädern Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 237Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. 5 CDU, 2 SPD, GRÜNE, FDP und REP gegen 1 CDU, 2 SPD und BFF (= Ablehnung) bei einer Enthaltung SPD zu 2. CDU, 3 SPD, GRÜNE, FDP und REP gegen BFF (= Ablehnung) bei 2 Enthaltungen SPD zu 3. CDU, 2 SPD, GRÜNE, FDP und REP gegen BFF (= Annahme) bei 3 Enthaltungen SPD