Barrierefreie Zugänge an der Deutschherrnbrücke
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Deutschherrnbrücke zwischen Sachsenhausen und Ostend über den Main erfreut sich seit der Wohnungsbebauung im Deutschherrnviertel bei Fußgängern und Fahrradfahrern wachsender Beliebtheit. Allerdings sind bekanntermaßen die Treppen ein schier unüberwindliches Hindernis für Kinderwagen und Rollstühle, aber auch eine Schikane für Fahrräder, so dass eine barrierefreie Querung gebaut werden muss. Am Südaufgang gibt es im Gegensatz zum Nordaufgang noch nicht einmal Fahrradschienen.
Inhalt
Antrag vom 16.03.2007, OF 228/5
Betreff:
Barrierefreie Zugänge an der Deutschherrnbrücke
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Bericht B 37 wird lediglich als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
- An der Südseite der Deutschherrnbrücke wird schnellstmöglich ein barrierefreier Zugang gebaut. Dabei wird auch die Möglichkeit geprüft, die Rampe bereits auf Straßenniveau enden zu lassen und die vorhandene Rampe zu den Mainwiesen östlich der Brücke zu nutzen. Die Stadtverordnetenversammlung wird in Abstimmung mit dem Ortsbeirat 4 veranlassen, dass auch auf der Nordseite der Deutschhermbrücke im Rahmen des Ideenwettbewerbes zur Verbindung mit dem Grüngürtel ein barrierefreier Zugang geschaffen wird. Die Entwürfe für die barrierefreien Zugänge werden dem Ortsbeirat einschließlich der zugehörigen Kostenkalkulation vorgestellt. Auch Aufzüge sollten in die technische Planung und in die Kostenkalkulation einbezogen werden. Begründung: Die Deutschherrnbrücke zwischen Sachsenhausen und Ostend über den Main erfreut sich seit der Wohnungsbebauung im Deutschherrnviertel bei Fußgängern und Fahrradfahrern wachsender Beliebtheit. Allerdings sind bekanntermaßen die Treppen ein schier unüberwindliches Hindernis für Kinderwagen und Rollstühle, aber auch eine Schikane für Fahrräder, so dass eine barrierefreie Querung gebaut werden muss. Am Südaufgang gibt es im Gegensatz zum Nordaufgang noch nicht einmal Fahrradschienen. Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 19.01.2007, B 37 Beratung im Ortsbeirat: 5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Januar 2007BB 37Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutschherrnbrückeMagistratsbericht
- 16. März 2007OAOA 348Barrierefreie Zugänge an der Deutschherrnbrücke Bericht des Magistrats vom 19.01.2007, B 37Anregung
- 16. März 2007Sie sind hierOFOF 228/5Barrierefreie Zugänge an der DeutschherrnbrückeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, FAG
- 30. Juli 2007BB 538Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutschherrnbrückeMagistratsbericht
- 5. Dezember 2007BB 888Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutscherrnbrückeMagistratsbericht
- 23. Mai 2008BB 313Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutschherrnbrückeMagistratsbericht
- 24. Oktober 2008BB 657Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutschherrnbrückeMagistratsbericht
- 15. Mai 2009BB 358Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutschherrnbrückeMagistratsbericht
- 14. September 2009Antwort des Magistrats · nach 138 WochenBB 792Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der DeutschherrnbrückeMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme