Ertüchtigung der Skater-Bahn an der Heinrich-Becker-Straße und Erweiterung der Zahl der Skater-Elemente
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Heinrich-Becker-Straße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 03.08.2026.
- Anfrage zur Anbringung eines behördlichen Messgeräts an der Heinrich-Becker-Straße 20 gegenüber dem Schwimmbad und dem Sportplatz03.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Gefahrlose Nutzung der Rollschuhbahn an der Heinrich-Becker-Straße in Nieder-Eschbach09.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Gefahrlose Nutzung der Rollschuhbahn an der Heinrich-BeckerStraße in Nieder-Eschbach24.10.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Heinrich-Becker-Straße per E-MailBegründung
Heinrich-Becker-Straße und Erweiterung der Zahl der Skater-Elemente Die Skater-Bahn befindet sich seit Jahren in einem vernachlässigten Zustand und wird nicht gepflegt. Trotzdem wird sie von vielen Jugendlichen genutz, obwohl diese sich auch über den Zustand beschweren. Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird aufgefordert, - der Skater-Bahn baldmöglich einer Grundreinigung zu unterziehen und Unebenheiten im Belag zu beheben. - (mindestens) zweimal jährlich eine Reinigung der gesamten Fläche vorzunehem - zwei bis drei weitere Skater-Elemente zu installieren Sollte sich bei der Grundreinigung ergaben, dass der Bodenbelag erneuert werden muss, ist dies in die Planung aufzunehmen. Begründung: Die Skaterbahn liegt außerhalb der Bebauung im Freiflächenbereich direkt an einer öfentlichen Straße und ist dadurch gut erreichbar. Sie wird von Jugendlichen gut genutz. Sie ist auch der einzige öffentliche Fläche für Jugendliche im Kern von Nieder-Eschbach, auf der sie ihren (altersbedingten) Bewegungsdrang jederzeit ausleben können. Leider ist auch zu beobachten, dass auch Eltern ihre Kinder zu den Bahnen nach Nieder- Erlenbach und Kalbach/Gewerbegebiet fahren, da die dortigen Anlagen in einem besseren Zustand sind.
Inhalt
Antrag vom 27.05.2019, OF 216/15
Betreff: Ertüchtigung der Skater-Bahn an der Heinrich-Becker-Straße und Erweiterung der Zahl der Skater-Elemente Die Skater-Bahn befindet sich seit Jahren in einem vernachlässigten Zustand und wird nicht gepflegt. Trotzdem wird sie von vielen Jugendlichen genutz, obwohl diese sich auch über den Zustand beschweren. Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird aufgefordert, - der Skater-Bahn baldmöglich einer Grundreinigung zu unterziehen und Unebenheiten im Belag zu beheben. - (mindestens) zweimal jährlich eine Reinigung der gesamten Fläche vorzunehem - zwei bis drei weitere Skater-Elemente zu installieren Sollte sich bei der Grundreinigung ergaben, dass der Bodenbelag erneuert werden muss, ist dies in die Planung aufzunehmen.
Begründung: Die Skaterbahn liegt außerhalb der Bebauung im Freiflächenbereich direkt an einer öfentlichen Straße und ist dadurch gut erreichbar. Sie wird von Jugendlichen gut genutz. Sie ist auch der einzige öffentliche Fläche für Jugendliche im Kern von Nieder-Eschbach, auf der sie ihren (altersbedingten) Bewegungsdrang jederzeit ausleben können. Leider ist auch zu beobachten, dass auch Eltern ihre Kinder zu den Bahnen nach Nieder- Erlenbach und Kalbach/Gewerbegebiet fahren, da die dortigen Anlagen in einem besseren Zustand sind.Beratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Mai 2019Sie sind hierOFOF 216/15Ertüchtigung der Skater-Bahn an der Heinrich-Becker-Straße und Erweiterung der Zahl der Skater-ElementeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 14. Juni 2019OMOM 4747Ertüchtigung der Skater-Bahn an der Heinrich-Becker-Straße und Erweiterung der Zahl der Skater-ElementeDirektanregung
- 30. September 2019Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1907Ertüchtigung der Skater-Bahn an der Heinrich-Becker-Straße und Erweiterung der Zahl Skater-ElementeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme