Mehr studentisches Wohnen im Gallus
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Schwalbacher Straße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.
- Grün erhalten statt nachpflanzen – Beetschutz in der Frankenallee vervollständigen18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Verschmutzung und illegale Müllentsorgung Kleyerstraße/Schwalbacher Straße27.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Reinigung rund um den Platz „An den Flesch-Werken“24.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Schwalbacher Straße per E-MailBegründung
Gallus Studierende sind von der Wohnungsknappheit im Rhein-Main-Gebiet genauso betroffen, wie der Rest der Bevölkerung. Zugleich wird immer öfters berichtet, dass einzelne Wohnungen zimmerweise zu hohen Mieten an Studenten vermietet werden und diese Wohnungen dadurch aus dem normalen Wohnungsmarkt heraus fallen. Studentischer Wohnraum kann aber verge-lichsweise einfach und zügig in bestehenden Räumlichkeiten eingerichtet werden. Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert zu prüfen und zu berichten, ob Möglichkeiten bestehen, in folgenden Liegenschaften im Gallus studentischen Wohnraum zu schaffen: Mainzer Landstraße 323-329 (ehem. Ordnungsamt) Mainzer Landstraße 351-367 (ehem. Nutzung durch Sozialamt) Günderrodestraße leerstehende Gebäude der FAZ Günderrodestraße leerstehende Gebäude des Deutschen Fachverlags. Der Magistrat wird gebeten, weitere mögliche Liegenschaften (insbesondere Leerstände) in gleicher Weise zu überprüfen. Begründung: Studierende können auch im Gallus zur Umfeldverbesserung beitragen indem sie z. B. mehr Kaufkraft in den Stadtteil bringen oder lokale Angebote nutzen und damit unterstützen. Leerstehende gewerbliche Immobilien lassen sich gut für eine Umwidmung in studentischen Wohnraum nutzen. Der allgemeine Wohnungsmarkt wird auf diese Weise schnell und effektiv entlastet. Attraktiver studentischer Wohnraum (im Gallus verkehrlich gut erschlossen) stärkt den Universitätsstandort Frankfurt.
Inhalt
Antrag vom 04.08.2012, OF 204/1
Betreff: Mehr studentisches Wohnen im Gallus Studierende sind von der Wohnungsknappheit im Rhein-Main-Gebiet genauso betroffen, wie der Rest der Bevölkerung. Zugleich wird immer öfters berichtet, dass einzelne Wohnungen zimmerweise zu hohen Mieten an Studenten vermietet werden und diese Wohnungen dadurch aus dem normalen Wohnungsmarkt heraus fallen. Studentischer Wohnraum kann aber verge-lichsweise einfach und zügig in bestehenden Räumlichkeiten eingerichtet werden. Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert zu prüfen und zu berichten, ob Möglichkeiten bestehen, in folgenden Liegenschaften im Gallus studentischen Wohnraum zu schaffen: Mainzer Landstraße 323-329 (ehem. Ordnungsamt) Mainzer Landstraße 351-367 (ehem. Nutzung durch Sozialamt) Günderrodestraße leerstehende Gebäude der FAZ Günderrodestraße leerstehende Gebäude des Deutschen Fachverlags. Der Magistrat wird gebeten, weitere mögliche Liegenschaften (insbesondere Leerstände) in gleicher Weise zu überprüfen.
Begründung: Studierende können auch im Gallus zur Umfeldverbesserung beitragen indem sie z. B. mehr Kaufkraft in den Stadtteil bringen oder lokale Angebote nutzen und damit unterstützen. Leerstehende gewerbliche Immobilien lassen sich gut für eine Umwidmung in studentischen Wohnraum nutzen. Der allgemeine Wohnungsmarkt wird auf diese Weise schnell und effektiv entlastet. Attraktiver studentischer Wohnraum (im Gallus verkehrlich gut erschlossen) stärkt den Universitätsstandort Frankfurt.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. August 2012Sie sind hierOFOF 204/1Mehr studentisches Wohnen im GallusOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 21. August 2012OMOM 1427Mehr studentisches Wohnen im GallusDirektanregung
- 23. November 2012Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1787Mehr studentisches Wohnen im GallusStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme