Gefahr durch chemische Stoffe, Keime und Pestizide in der Nidda
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt eine Prüfung der Gefahren durch chemische Stoffe und multiresistente Keime in der Nidda. Ziel ist es, die Wasserqualität zu sichern und mögliche Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Sitzungen präsentiert werden.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenAntrag
der Magistrat wird gebeten zu prüfen und berichten:
- Gibt es Erkenntnisse, ob der Eintrag von chemischen Stoffen, unter anderem auf landwirtschaftlich genutzten Flächen oder aus Kohlekraftwerken, zu einer Belastung der Wasserqualität der Nidda führen? Falls ja, welche Gegenmaßnahmen zum Abstellen der Gefahr sind vorgesehen?
- Sind neue Fälle von multiresistenten Keimen aufgetreten und gibt es inzwischen Lösungen in den Kläranlagen im Oberlauf der Zuflüsse, bzw. in Bad Vilbel?
Begründung
Besonders die Stoffe Nitrat, Quecksilber, Phosphor, Ammonium- und Cyanid Konzentrationen sowie Düngemittelrückstände führen in Bächen und Flüssen zu erheblichen Belastungen. Multiresistente Keime traten schon im Eschbach auf und sind eine große Gefahr. Der Eintrag kann aber mit verstärktem Controlling und technischen Mitteln an den Kläranlagen stark reduziert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. Dezember 2021Sie sind hierOFOF 198/10Gefahr durch chemische Stoffe, Keime und Pestizide in der NiddaOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 15. Februar 2022VV 328Gefahr durch chemische Stoffe, Keime und Pestizide in der NiddaAnfrage
- 20. Mai 2022Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1226Gefahr durch chemische Stoffe, Keime und Pestizide in der NiddaStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme